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Bewerbungsphase für den "Journalistenpreis Integration 2018" hat begonnen

APA
Symbolfoto
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Zum bereits siebten Mal wird vom Expertenrat für Integration und dem Österreichischen Integrationsfonds der „Journalistenpreis Integration“ in den vier Kategorien Print, Online, TV und Radio vergeben. Einreichungen sind bis 10. August möglich.

Der "Journalistenpreis Integration", der alljährlich vom Unabhängigen Expertenrat für Integration und dem Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) vergeben wird, soll Berichte, Reportagen und Meinungselemente auszeichnen, die "aktuelle Herausforderungen und Chancen im Integrationsbereich aufzeigen, sich mit gesellschaftlichen Entwicklungen kritisch auseinandersetzen sowie Fragen der kulturellen Identität und Zugehörigkeit in Österreich in den Fokus stellen".

Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der Integration von Mädchen und Frauen sowie auf den Herausforderungen der Integration in der Schule. Perspektiven für die Integration von Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten vor dem Hintergrund des politischen Islam und der Entstehung von Parallelgesellschaften sollen ebenfalls thematisiert werden.

Seit 2012 zeichnet der Journalistenpreis Integration herausragende Berichterstattung zum Thema Integration/Migration aus. Bis 10. August können Journalisten ihre Beiträge einreichen oder Beiträge von Kollegen nominieren. Voraussetzung ist, dass die Bewerber bei Tageszeitungen, Print, TV oder einem periodisch erscheinenden Print- oder Onlinemedium tätig sind und der Beitrag zwischen 18. Juli 2017 und 9. August 2018 in Österreich publiziert wurde.

Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Einreichung gibt es unter www.integrationsfonds.at/journalistenpreis

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