Beteiligungs-Strip beim "trend"
 

Beteiligungs-Strip beim "trend"

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Journalisten legen Aktienportfolios offen

Die "trend"-Redaktion prescht in Sachen Transparenz vor und legt einen Beteiligungs-Strip hin. Die Journalisten bringen in der aktuellen Ausgabe einen aufgeschlüsselten Überblick darüber, an welchen Unternehmen, Fonds und Börsederivaten sie privat beteiltigt sind.

Damit legen die Redakteure der Wirtschaftszeitschrift mehr offen, als der Presserat in seinen jüngst beschlossenen Regeln vorschreibt: Diese sehen vor, dass Journalisten, die „nennenswertes finanzielles Interesse“ an einem Unternehmen haben, über das sie berichten, dieses offenlegen müssen. Die "trend"-Redakteure begründen ihren Strip folgendermaßen: "Ein Berufsstand, der sich größtmögliche Transparenz auf die Fahnen geheftet hat, darf diese nicht nur von den Gesprächspartnern fordern, sondern muss sich dieser selbst stellen."
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