Bei "OÖ Rundschau" gehen 120 Jobs verloren
 

Bei "OÖ Rundschau" gehen 120 Jobs verloren

Moser Holding und Betriebsrat einigen sich über Sozialplan.

120 Mitarbieter der "Oberösterreichischen Rundschau" werden im Zuge der Umstrukturierungen des Blattes ihren Job verlieren. Für ihre beruflichen Neuorientierung haben sich nun der Eigentümer - die Moser Holding - und der Betriebsrat auf einen Sozialplan geeinigt.

Insgesamt stellt die Moser Holding für Abfertigungen, Urlaubs- und Freizeitabgeltungen, freiwillige Abfertigungen, Sozialplan, Arbeitsstiftung und Härtefonds über 7,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. "In alter Währung sind das mehr als 100 Mio. Schilling, die wir dazu verwenden, um unseren Mitarbeitern faire Bedingungen und die bestmöglichen Voraussetzungen für eine berufliche Neuorientierung zu bieten", erklärte der Vorstandsvorsitzender der Moser Holding, Hermann Petz.

Wie berichtet wird die "Oberösterreichische Rundschau" von der Moser Holding zur Gänze übernommen und umstrukturiert. Ab Jänner 2009 soll es jeweils am Donnerstag und am Sonntag zwei neue, voneinander unabhängig auftretende Kleinformat-Produkte geben, die beide kostenlos sein werden.





(Quelle: APA)
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