Befristung der digitalen Signatur heikel
 

Befristung der digitalen Signatur heikel

Die begrenzte Gültigkeit der digitalen Signatur behindert die Einführung von E-Government ist die Unternehmensberatung Mummert überzeugt.

Die Befristung der digitalen Signatur kann zur verzögerten Einführung von E-Government führen, stellt die Unternehmensberatung Mummert Consulting jetzt fest. Die Berater weisen darauf hin, dass die Signatur-Zertifikaten nur begrenzte Gültigkeit haben. Bei Dokumenten, die eine lange Aufbewahrungsfrist erfordern, erlischt eventuell die Signatur und sie verlieren ihre ursprüngliche Rechtsgültigkeit. Aufgrund dieser Zertifikatsproblematik, schätzte Mummert, wird sich die Einführung von E-Government um Jahre verzögern. Bisher fehlen Lösungen, um die zeitlich befristete Gültigkeit zu überwinden. Mummert veröffentlicht diese Ergebnisse und noch weitere Details zum Thema in der Studie "Elektronische Signaturen im E-Government".



(tl)
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