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Austro-Dokumentation für „HIIDA“-Award nominiert

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Produzent Mario Hann: "Verhandeln derzeit auch mit internationalen TV-Stationen"
Produzent Mario Hann: "Verhandeln derzeit auch mit internationalen TV-Stationen"

Im Dezember werden in den renommierten Raleigh Studios in Los Angeles die „Hollywood International Independent Documentary Awards“ (HIIDA) vergeben. Für einen „Laurel“ als beste internationale Dokumentation nominiert wurde „Der letzte Salon“ der mediavilm aus Wien.

Seit den späten 1960er Jahren betreute die gebürtige Wienerin Elisabeth „Sissy“ Strauss (73), das Who is Who der internationalen Opernszene an der Metropolitan Opera in New York. Ihre „Pasta Party“, ein musikalischer Salonabend ganz im Stil der Jahrhundertwende, hatte in New York Kultstatus und wurde für Weltstars wie Anna Netrebko, Elīna Garanča, Juan Diego Flórez u.v.a. zur zweiten Heimat. Nach 50 Jahren in den USA und Kanada kehrte „die Sissy“, wie sie liebevoll von allen genannt wird, mit ihrem Mann, Max Strauss, von New York nach Wien zurück.

„Der letzte Salon“ (Regie & Buch Joachim Dennhardt, Produzent Mario Hann) begleitet die „verpatzte Sängerin“, wie sich Strauss selbst bezeichnet, in ihren letzten Tagen vor dem Umzug in die alte Heimat. Zu Wort kommen dabei viele Publikumslieblinge der Opernwelt. Nun ist der Film auf dem „Hollywood International Independent Documentary Award“ für einen "Laurel" nominiert.  Die Preisverleihung findet am 10. Dezember 2016 in den historischen Raleigh Studios in Hollywood statt. Seit 1915 werden dort Filme wie Perry Mason und Superman gedreht.

2017 wird die Dokumentation auf ServusTV laufen. Derzeit verhandeln die Filmemacher auch mit diversen internationalen TV-Stationen.
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