Ausgezeichnete Journalisten
 

Ausgezeichnete Journalisten

Caritas und Raiffeisen vergaben zum fünften Mal den Prälat Ungar JournalistInnenpreis 2008.

Der diesjährige Prälat Leopold Ungar Journalistenpreis ging in der Kategorie TV an Katrin Mackowski (ORF, Kreuz & Quer), in der Kategorie Print an den "profil"-Journalisten Martin Staudinger und in der Kategorie Hörfunk an Judith Brandner (Ö1, Radiokolleg). Die drei Journalisten teilen sich die von der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien zur Verfügung gestellte Preissumme von insgesamt 15.000 Euro. Die Journalisten wurden von der Jury unter dem Vorsitz von Prof. Roland Machatschke aus 53 Bewerbern ausgewählt, weil sie sich in ihrer Arbeit um Toleranz und Verständnis im Umgang mit gesellschaftlichen Randgruppen bemühen. Vergeben wurde die Auszeichnung im Caritas-KunstSozialRaum Brunnenpassage, durch den Abend führte Vorjahrespreisträgerin Barbara Stöckl.

Katrin Mackowski wurde für die "hervorragende und einfallsreiche Gestaltung" ihres Beitrages "Hat Gott nicht aufgepasst? Große und kleine Überlebenskünstler im St. Anna-Kinderspital" ausgezeichnet. Martin Staudinger erhielt den Preis für seine Reportage "Mamadou schickt Geld" über afrikanische Auswanderer im "profil".  Judith Brandner wurde für ihre vierteilige Sendung "Jugendwohlfahrt - Soziales Investment in die Zukunft" der Ö1-Sendereihe Radiokolleg mit dem Prälat Leopold Ungar Preis ausgezeichnet.







Die Jury -Andrea Puschl, Barbara Stöckl, Florian Klenk, Peter Wesely (Raiffeisen) und Alice Uhl (Caritas Wien) - hat heuer erstmals auch Anerkennungspreise vergeben. Diese gingen an: Joseph Gepp ("Falter"), Gerald John ("Der Standard"), Elisabeth Ohnemus (Ö1, Radiokolleg), Franz Zeller (Ö1, Dimensionen), Brigitte Wojta (Beitrag "Schadensfall Kind") sowie Fredrik Baker gemeinsam mit Sandra Fasolt (Beitrag "Homosexuell und dennoch Christ"; ORF, Kreuz & Quer)




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