Aus Postsparkasse wird PSK BANK
 

Aus Postsparkasse wird PSK BANK

PSK Bank übernimmt wichtige Rolle innerhalb der Drei-Marken-Strategie der Bawag PSK.

Zwei Wochen nach Präsentation der neuen Werblinie der Bawag wurde nun auch der neue Auftritt der Postsparkasse der Öffentlichkeit präsentiert. Als eigenständige Vertriebsmarke und mit dem Namenszusatz „Bank“ wird auf die Kernkompetenz der vormaligen "Postsparkasse" im Bankgeschäft hingewiesen. Eine neue Strategie, ein neues Logo, neu gestaltete Filialen und innovative Produkte unterstützen die Kommunikationsmaßnahmen. Innerhalb der Drei-Markenstrategie der Bawag PSK übernehme die PSK Bank als eigenständige Marke eine wichtige Rolle, betont Dr. Ewald Novotny, Generaldirektor der Bawag PSK anlässlich einer Pressekonferenz am 15. Oktober. Den Werbeauftritt gestaltete die Agentur Dirnberger De Felice, die auch schon für die neue Bawag kreativ tätig war. Ziel der PSK Bank sei es, die Kundenfreqzuenz am Postamt zu erhöhen und das Wertpapiergeschäft weiter auszubauen, erklärt Mag. Herbert Legradi, Vorstandsdirektor der Bawag PSK. Eine tragende Rolle werden hierbei die rund 150 zusätzlichen Finanzberater spielen, die wie Legradi betont, kein bankchinesisch, sondern die Sprache der Kunden sprechen werden. Punkten wolle man auch unter anderem auch mit den besten Öffnungzeiten aller Banken - bis 18 Uhr hat die PSK-Bank geöffnet. Zusätzlich dazu sollen innovative Produkte, wie etwa das Fußballsparbuch neue Kunden anlocken. Auch im Bereich Corporate Social Responsibility will sich die neue PSK-Bank verstärkt enagieren. Als eine erste Geste wurde ein Fußballsparbuch mit 2000 Euro Einlage an die Sparte Integration und Behindertensport des Wiener Arbeiter Turn- und Sportverein übergeben.

(sir)

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