ATV punktet mit Party und Liebe
 

ATV punktet mit Party und Liebe

"Saturday Night Fever" erreichte durchschnittlich 239.000 Seher, bei "Schwer verliebt" waren es 213.000. Online knackt ATV die 1,3 Millionen-Grenze bei den Video-Views.

Durchschnittlich 239.000 Österreicher schalteten am 9. Februar zu den feiernden Jugendlichen von "Saturday Night Fever – so feiert Österreichs Jugend", zwischenzeitlich waren es gar 288.000. Auch die Marktanteile können sich sehen lassen: Bei den 12- bis 29-Jährigen lag dieser durchschnittlich bei 26,1 Prozent, bei den männlichen Jungen gar bei 32,5 Prozent. Bei den jungen Männern lag ATV im Hauptabendprogramm somit vor der privaten und der öffentlich-rechtlichen Konkurrenz.

Ebenfalls gut angekommen ist die erste Folge von Katrin Lampes Kupplersendung "Schwer verliebt", bei der schwer vermittelbare Menschen an den Mann beziehungsweise an die Frau gebracht werden sollen. Die Premiere vom 9. Februar verfolgten durchschnittlich 213.000 Menschen, die durchschnittlichen Marktanteile lagen bei 8,7 Prozent bei den 12- bis 49-Jährigen und 7,9 Prozent bei den 12- bis 29-Jährigen.

Bei der ebenfalls ersten Sendung aus der Staffel "Notaufnahme" waren durchschnittlich 184.000 Menschen mit dabei. Bei den 12- bis 49-Jährigen entspricht dies einem Marktanteil von 9,1 Prozent, bei den 12- bis 29-Jährigen einem Marktanteil von 5,8 Prozent.
Den 9. Februar schloss ATV mit Marktanteilen von 7,2 Prozent bei den 12- bis 49-Jährigen und 6,9 Prozent bei den 12- bis 29-jährigen Sehern ab.

Last but not least hat ATV im Jänner auch allen Grund über die Zugriffe auf atv.at zu jubeln, denn laut Gemius-Stream wurden im Jänner 2011 über 1,3 Millionen Videos abgerufen. Dies bedeutet gegenüber dem Vormonat Dezember 2010 eine Steigerung von 78 Prozent. Bemerkenswert ist, dass etwa die Hälfte aller angeklickten Videos auch bis zum Ende angeschaut werden, wodurch sich eine Verweildauer von durchschnittlich 24 Minuten ergibt. Die ÖWA weist atv.at im Jänner 267.000 Unique-Clients, 582.000 Visits und über zehn Millionen Page-Impressions aus. Im Vorjahresvergleich mit Jänner 2010 ist das eine Steigerung von knappen 100 Prozent bei Visits und Unique-Clients, bei den Page-Impressions von über 400 Prozent.
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