ATV nimmt sich CNN als Vorbild
 

ATV nimmt sich CNN als Vorbild

Privatsender lädt die Spitzenkandidataen ins Studio – seher sollen ihre Fragen via youtube.com schicken

Am 21. September werden die Spitzenkandidaten der fünf Parlamentsparteien vom privaten TV-Sender ATV ins Studio geladen, um erstmals im österreichischen Fernsehen direkt auf die Fragen der Wähler zu reagieren. Die Live-Diskussion wird von den „ATV Aktuell“-Moderatoren Sylvia Saringer und Meinrad Knapp geleitet werden. Bei „ATV Meine Wahl“ stehen die Österreicher und ihre Anliegen im Mittelpunkt.
 
Über die ATV-Homepage www.atv.at werden die Österreicher in den nächsten Wochen die Gelegenheit haben ihre Videos mit Fragen an die Politiker einzuschicken. Auf einem eigenen YouTube-Kanal sind jederzeit alle eingesandten Fragen abrufbar. Außerdem werden Sylvia Saringer und Meinrad Knapp durch alle Bundesländer touren, um den Österreichern auch „offline“ die Möglichkeit zu geben, Fragen zu stellen. Die besten, interessantesten und witzigsten Fragen werden den Politikern dann live in der Sendung vorgespielt. „Die Antworten der Spitzenkandidaten auf die Probleme und Anliegen der Österreicher werden eine Woche vor der Wahl eine wichtige Orientierungshilfe für die Wähler sein“, ist sich ATV Nachrichtenchef Alexander Millecker sicher.
 
Die Sendung „ATV Meine Wahl“ wird das Herzstück der Wahlberichterstattung von ATV. Erstmals werden sich die österreichischen Bürger im Fernsehen direkt an ihre Politiker wenden können. Die Diskussion wird live vor Publikum geführt und aus dem Design Center Linz übertragen. Da bei dieser Nationalratswahl auch erstmals Jungwähler ab 16 Jahren über die politische Zukunft Österreichs mitbestimmen dürfen, bietet diese neue Art des Dialogs einen modernen Ansatz, der auch diese junge Zielgruppe zur Auseinandersetzung mit der Politik ihres Landes motivieren soll.
 
Diese Form des Polit-Talks wurde erstmals im amerikanischen Wahlkampf vom Sender CNN eingesetzt. Auch dort wurden die Präsidentschaftskandidaten geladen und die US-Bürger konnten über YouTube direkt ihre Fragen an sie stellen. „ATV bringt diese Diskussionsform erstmals nach Österreich und bietet seinen Sehern damit eine neue und direkte Art der politischen TV-Diskussion, bei der sich die Politiker direkt den Themen der Wähler stellen können“, so ATV Geschäftsführer Ludwig Bauer.

 

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