Assinger und BlackBerry punkten für Hervis un...
 

Assinger und BlackBerry punkten für Hervis und A1

Die EPAMEDIA Impact-Sieger im November: Young&Rubicam/mediaedge:cia und NitscheHagmann/media.at .

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr landeten Young&Rubicam und mediaedge:cia einen Sieg in der Plakat-Performance-Wertung von Epamedia. Allerwelts-Testimonial Armin Assinger (auch zum beliebtesten Werbe-Gesicht bei der ORF-Top-Spot-Publikumswahl gekürt) und „Das Rennen“ schaffen mit aktuellen Wintersportangeboten im November 56 Prozent Recognition, einen Recall von 43 Prozent, 40 Prozent Impact und eine Akzeptanz von 2,26. Ebenfalls überdurchschnittliche Werte beim City Light erreichte im November  die BlackBerry-Kampagne des Mobilfunkers A1. Flotte Sprüche in „Denglisch“ preisen die Vorteile des Endgeräts von Vodafone an. Kreation: NitscheHagmann, die Schaltung erfolgte von media.at. 57 Prozent gab es für die gestützte Wiedererkennung, 47 Prozent bei der Erinnerungsmessung und 44 Prozent beim Impact. Die Akzeptanz liegt bei einer Schulnote von 2,30.



Die Kriterien zum PIT-Sieg



Der Plakat-Impact-Test-Sieger eines Monats ist die überregionale Kampagne mit der besten Gesamtperformance bei knappstem Werbemitteleinsatz. Grundlage bietet der Plakat Impact Test (PIT), der zwei Mal pro Monat alle nationalen und die wichtigsten regionalen Plakat- und City Light-Kampagnen auf ihre Kommunikationsleistung überprüft und vom Karmasin Markforschung Österreichisches Gallup Institut exklusiv für Epamedia durchgeführt wird.



Die Ergebnisse zu Spontan-, Produkt- und Marken-Recall, Impact, Recognition (gestütztes Wiedererkennen der Kampagne nach Fotovorlage) und Akzeptanz (subjektive Gefälligkeit des Sujets nach fünfstufigem Schulnotensystem) sind für die Kunden der Epamedia kostenlos.



Der PIT mit rund 8.000 getesteten Kampagnen seit 1994 beweist: Werbung im öffentlichen Raum ist effektiv und effizient. Das Plakat erzielt einen Gesamtrecall (Messung der Erinnerung) von 24 Prozent, das City Light von 19 Prozent. Die Wiedererkennung (Recognition) von Kampagnen liegt bei 37 Prozent beim Plakat und 31 Prozent beim City Light. Der Impact (%-Anteil der Personen, die sich an zumindest ein richtiges Bild- oder Textelement des Plakatsujets erinnern können) erreicht 19 Prozent für das Plakat und 16 Prozent für City Lights. Generell werden große Formate besser erinnert und junge Zielgruppen mit Außenwerbekampagnen besonders gut erreicht.
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