Ashwien Sankholkar steigt bei Dossier ein
 
Dossier
Pünktlich zur zweiten Ausgabe wird Sankholkar Teil von Dossier.
Pünktlich zur zweiten Ausgabe wird Sankholkar Teil von Dossier.

Der Alfred-Worm-Preisträger und Enthüllungsjournalist unterstützt ab Juli die Rechercheplattform als Gesellschafter und Chefreporter.

"Dossier ist das spannendste Projekt am österreichischen Medienmarkt und geht auch in der Finanzierung neue Wege. Die Redaktion orientiert sich einzig und allein an den Interessen ihrer Leser. Wir sind nur unseren Mitgliedern verpflichtet. Das sind ideale Bedingungen für investigativen Journalismus ohne blinde Flecken", so Sankholkar zu seiner neuen Position.

Als investigativer Journalist war Sankholkar maßgeblich an der Aufdeckung zahlreicher Korruptionsskandale beteiligt, darunter Bawag und Buwog, Eurofighter und Immofinanz, Hypo Alpe Adria und Meinl Bank. Von Oktober 2000 bis März 2019 arbeitete er für die Verlagsgruppe News als Reporter beim Wirtschaftsmagazin Format (heute: Trend).

Dossier-Chefredakteur Florian Skrabal: "Ashwien Sankholkar ist einer der renommiertesten Investigativjournalisten des Landes. Wir freuen uns, ihn rechtzeitig für unser neues Dossier-Magazin an Bord zu haben, in dem wir uns anlässlich der Ibiza-Affäre mit dem Reizthema Korruption beschäftigen. Sankholkar blickt auf fast 19 Jahre Magazinerfahrung zurück. Dossier wiederum bietet die wichtigsten Ressourcen, die investigativer Journalismus braucht: Zeit, Geld und Unabhängigkeit". Die zweite Ausgabe des Dossier-Magazins „Wer zahlt, schafft an. Wie korrupt ist Österreich?“ ist völlig werbefrei und wird mittels Crowdfunding finanziert.

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