ARD kratzt an der 20-Uhr-Werbegrenze
 

ARD kratzt an der 20-Uhr-Werbegrenze

Die ARD hofft, dass in absehbarer Zeit die 20-Uhr Werbegrenze fallen könnte.

Bei der ARD hoffen die Verantwortlichen, dass in den nächsten drei bis vier Jahren die 20-Uhr-Werbegrenze fallen könnte. Auf der Telemesse in Düsseldorf (22. und 23. August) skizzierten Dr. Günter Struve, Programmdirektor des Ersten Deutschen Fernsehens, und Achim Rohnke, Geschäftsführer der ARD-Werbung Sales & Services, wie sie sich die Zukunft der ARD auf dem Werbemarkt vorstellen könnten. Struve und Rohnke rechnen weniger damit, dass die 20-Uhr-Grenze im normalen Hauptabend gelockert werden könnte, doch bei Sportübertragungen sollte die Werbebeschränkung für die öffentlich-rechtlichen Sender fallen.



Die ARD nimmt rund 300 Millionen-D-Mark (2,1 Milliarden Schilling) mit Werbung ein, ihr Gesamtbudget liegt bei rund 4 Milliarden D-Mark (28 Millairden Schilling). (as)
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