Amerikanische Literaturbeilagen werden gestri...
 

Amerikanische Literaturbeilagen werden gestrichen

Bei den Zeitungen "Washington Post" und "Los Angeles Times" gibt es in Zukunft keine eigenen Literaturbeilagen mehr.

In Zeiten der Konjunktur schaut es füt Literaturbeilagen in amerikanischen Zeitungen schlecht aus. Nach der "Los Angeles Times" muss nun auch die "Washington Post" ihre Beilagen für Literatur streichen. Bei der "Washington Post" wird es künftig in den Beiheften "Style & Arts" und "Outlook" Buchkritiken geben. Chefredakteur Marcus Brauchli weist darauf hin, dass diese beiden Beilagen einen größeren Leserkreis anprächen, als bisher, das nun gestrichene "Book World".

Damit verbleiben am amerikanischen Zeitschriftenmarkt nur noch die "New York Times Book Review" und ein achtseitiges Heftchen, das der Sonntagsausgabe des "San Francisco Chronicle" beiliegt.





(Quelle: FAZ.net)
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