Adolf Loos Staatspreis Design 2003 verliehen
 

Adolf Loos Staatspreis Design 2003 verliehen

Montina und Eoos Design siegen in der Kategorie Konsumgüter, Kiska und AVL in der Kategorie Investitionsgüter.

Der Stuhl „Sweet Wood" aus dem Hause Montina, kreiert von Eoos Design, sowie das Corporate Product Design für das österreichische Industrieunternehmen AVL List, entworfen vom Designunternehmen Kiska, wurden heuer mit dem Adolf Loos Staatspreis Design ausgezeichnet. Der Preis, der seit 2001 unter der Dachmarke Adolf Loos Staatspreis Design vom Wirtschaftsministerium und von der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien vergeben wird, wurde heuer erstmals in zwei Kategorien ausgelobt. Kiska und AVL reüssierten in der Kategorie Investitionsgüter. Eoos und Montina sind die Sieger der Kategorie Konsumgüter.

Neben dem Staatspreis vergibt das Bundeskanzleramt den Förderungspreis für Experimentelles Design. Sieger in dieser Kategorie ist heuer AllesWirdGut mit dem drehbaren Wohnmodulsystem TurnOn. Der Joseph Binder Award, der für Räumliche Gestaltung ausgelobt wird, geht heuer in Gold an den ORF-Newsroom gestaltet von Veech.Media.Architecture.

Zum Adolf Loos Staatspreis Design wurden 330 Projekte eingereicht. Insgesamt wurden 32 Preise und Auszeichnungen vergeben. Die ausgezeichneten Objekte sind von 7. Oktober bis 22. November 2003 in der Designzone Looshaus am Michaelerplatz, Eingang Herrengasse 2-4, in 1010 Wien ausgestellt.

(juju)

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