40.000 beim Tag der offenen Tür
 

40.000 beim Tag der offenen Tür

ORF Salzburg setzt ein Zeichen: Am 26. Oktober bat das Salzburger Landesstudio sein Publikum zum Meet and Greet – und es kam.

Den Nationalfeiertag nutzte das ORF Landesstudio Salzburg für einen „Tag der offenen Tür“, um ordentlich Flagge zu zeigen: 40.000 Menschen folgten der Einladung, einen Blick hinter die Kulissen von Radio Salzburg, „Salzburg heute“ und salzburg.ORF.at zu riskieren und die Moderatoren des Regionalen persönlich kennen zu lernen. Manuel Horeth etwa, der als „Mentalist“ gerade mit der gleichnamigen TV-Show im nationalen ORF-TV-Programm zu sehen ist.

 

Wegen des großen Andranges bei den Studioführungen mussten teilweise Wartezeiten bis zu eineinhalb Stunden in Kauf genommen werden. Vor dem Landesstudio wurde daher eine Open-Air-Bühne installiert, um die Gäste bei Laune zu halten. In einer eigens aufgebauten Fernseh-Kulisse konnten sich die Besucher denn einmal selbst als Moderatoren versuchen. Auch die Radiostudios, der „Salzburg heute“-Regieraum, der Satelliten-Reportagewagen und der Hörfunk-Übertragungswagen, der bei Festspiel-Produktionen, Gottesdiensten und "Radiofrühschoppen"-Sendungen zum Einsatz kommt, wurde für das Publikum zugänglich gemacht.

 

Neben „Salzburg heute“, der täglichen ORF-Nachrichtensendung für Salzburg um 19.00 Uhr, werden im Salzburger Landesstudio seit vielen Jahren auch Formate wie „Fernsehfrühschoppen“ und „Klingendes Österreich“ produziert. Daher erwies sich nicht zuletzt Sepp Forcher, der ebenfalls zum "Tag der offenen Tür" gekommen war, einmal mehr als Publikumsmagnet.

 

Das Landesstudio erntete am 26. Oktober jedenfalls Lob für sein Bemühen. So etwa von Landeshauptfrau Gabi Burgstaller: „Die Menschen hier identifizieren sich so stark mit dem ORF, es gibt kein schöneres Kompliment für das Landesstudio Salzburg als so ein Tag der offenen Tür, an dem das Haus gestürmt wird.“ Und auch von Seiten Helmut Mödlhammer, Präsident des österreichischen Gemeindebundes: „Der ORF ist nicht nur unsere wichtigste Informationsquelle, er ist auch eine starke Stimme für die Salzburger Gemeinden. Und er ist die Beziehungsquelle zu den Menschen im Land, einmalig und einzigartig.“

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