25 Jahre ‚tele’
 
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108 Seiten starke Jubiläumsausgabe

Das österreichische Fernsehmagazin „tele“ erschien erstmals im Jahr 1989 und feiert nun sein 25-Jähriges Bestehen. Um dies gebührend zu feiern, erschien am 28. März eine Jubiläumsausgabe mit einem Umfang von 108 Seiten.

Im Sonderheft werden 25 Österreicher vorgestellt, welche die letzten 25 Fernsehjahre besonders geprägt haben. Michael Ostrowski und Teddy Podgorski diskutieren über die Zukunft des Fernsehens. Warum ist Österreich als Film-Drehort so beliebt? Auch Hoppalas und die digitale Welt von "tele" kommen nicht zu kurz. Gefeiert wird außerdem mit einem Jubiläumsmenü, einem Rückblick auf die Schlankheitstrends der letzten Jahre, einer Antwort auf die Frage, was sich in 25 Jahren im Kinderfernsehen getan hat, einem Besuch beim „tele“-Team im Büro und bei Vera zu Hause.

Die Gründung von „tele“

Die Verleger der Medien „Kleine Zeitung“, „Niederösterreichische Nachrichten“, „Oberösterreichische Nachrichten“, „Salzburger Nachrichten“, „Tiroler Tageszeitung“, „Vorarlberger Nachrichten“ und „Neue Vorarlberger Tageszeitung“ gründeten 1988 das Magazin. Ziel war es, die durch das Privatfernsehen geschaffene größere Zahl an Fernsehsendern abzubilden: durch die Herausgabe eines gemeinsamen Fernsehprogramms als wöchentliche Beilage zu ihren Zeitungen. Wenig später stießen „Die Presse“ und „Der Standard“, sowie die „Burgenländische Volkszeitung“, „Badener Zeitung“, „Salzburger Volkszeitung“, „Neues Volksblatt“ und „Die Furche“ dazu.

Während die Gesellschafterstruktur aus Medienhäusern über die Jahre hinweg unverändert erhalten geblieben ist, wurde das Heft den jeweils aktuellen Sehergewohnheiten immer wieder angepasst, etwa mit noch mehr handverlesenen Empfehlungen und Tipps der „tele“-Fernsehredaktion.

Des Weiteren ist tele mit der Website Tele.at und Apps für alle mobilen Geräte in der digitalen Welt vertreten. Zuletzt konnte mit 1,6 Millionen Visits im Monat ein neuer Rekord verzeichnet werden (Quelle: ÖWA Jänner 2014).
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