219 Einreichungen für ORF-Awards
 
ORF Enterprise
Verliehen werden die Awards wie immer im November im Rahmen der ORF-Programmpräsentation.
Verliehen werden die Awards wie immer im November im Rahmen der ORF-Programmpräsentation.

Mit 291 Einreichungen zeigt sich der Zuspruch zu den ORF-Awards auf konstantem Niveau. Nun bewerten die Jurys die Arbeiten in den Kategorien TV, Radio und Online.

Für die diesjährigen Awards waren Arbeiten zugelassen, die zwischen 1. März 2018 und 28. Februar 2019 in ORF-Medien geschalten wurden. Die Awards verstehen sich als Auszeichnung für die Teamarbeit von Auftraggebern, Media- und Kreativagenturen sowie Produktionsfirmen. In den nächsten Wochen werden 61 Expertinnen und Experten die Einreichungen bewerten und daraus Shortlists erstellen. Nach der Einführung eines neuen Einreichtools können auch die Jurorinnen und Juroren heuer auf ein neues Bewertungstool zurückgreifen, entwickelt von Digital-Agentur von Rudy Bohrer, die auch für den Digitalauftritt der ORF-Enterprise verantwortlich zeichnet. 

ORF-Enterprise-CEO Oliver Böhm sieht die "konstant hohen Einreichzahlen" als Bestätigung für die "Einzigartigkeit der ORF-Awards". Man sei stolz, dass man eine besonders hochkarätige Jury gewinnen habe können, die alle beteiligten Seiten repräsentiere und danke den Jurorinnen und Juroren für ihren Einsatz. In den kommenden Wochen werden nun die Einreichungen im neuen Online-Tool im Punktesystem bewertet, wobei maximal zehn Punkte pro Arbeit vergeben werden können. Die Jury, die sich überwiegend aus Shortlist-Platziertem des Vorjahres rekrutiert, legt in ihrer Bewertung Augenmerk auf die Kreativität und Kommunikationskraft sowie den Gesamteindruck der Einreichungen. Arbeiten der eigenen Unternehmen oder Agenturen dürfen nicht bewertet werden.

Drei Jurys für drei Preise

Die besten Fernsehspots bewerten für den TV-"Top Spot" Klaus Darbo (Darbo), Thomas Andreasch (Film Factory), Ursula Arnold (Mindshare), Raffaele Arturo (Donnerwetterblitz), Thomas Brunner (Sabotage Filmproduktion), Mariusz Jan Demner (Demner, Merlicek & Bergmann), Oliver Ellinger (Publicis Media), Marion Hengl (Dentsu Aegis), Sebastian Kainz (Ogilvy & Mather), Andrea Kainz (MediaCom), Michael Kapfer (GGK Mullenlowe), Thomas Kiennast (Das Rund), Dominic Köfner (Serviceplan), Maja Kölich (Erste Bank), Joachim Krügel (Media 1), George Moringer (Jerk Films), Maimuna Mosser (Ikea), Michael Nagy (Jung von Matt/Donau), Jörg Pizzera (McDonald’s), Roland Rüschenschmidt (PPM Filmproductions), Karin Seywald-Czihak (ÖBB Werbung), Andreas Spielvogel (DDB Wien), Roman Steiner (Aandrs), Stefan Strohofer (media.at), Sabine Toifl (Wiener Städtische) und Silke Übele (Wavemaker).

Wer das Rennen um den "Werbehahn" als Radiopreis macht, entscheiden Markus Dammelhart (Hornbach), Eva Böhm (MG-Sound), Ines Czerny (Media 1), Edmund Hochleitner (Wien Nord), Ronald Hochmayer (Mediaplus), Ernst Huber (Bankhaus Schellhammer & Schattera), Rudi Kobza (Kobza And The Hungry Eyes), Josef Koinig (Jung von Matt/Donau), Clemens Marx (Marx Tonkombinat), Thomas Mayer (Magenta), Norbert Niessner (Opel), John Oakley (Initiative Media), Gerd Pankratz (Frischblut Markenführung), Dieter Pivrnec (GGK Mullenlowe), Ines Schiermann (Blautöne), Patricia Schweiger-Bodner (Bellaflora), Katharina Tsch (Havas Media) und Matthias Wondrak (Soundfeiler).

Für den Online-Award "Onward" jurieren Alexander Binder (Drei), Patrick Bogeschdorfer (Pulpmedia), Johannes Friewald (Honrbach), Felix Geremus (Kaiserlicht), Kathrin Hirczy (IPG Mediabrands), Andreas Höglinger (Media-Saturn), Andrea Horn (Wirz Werbeagentur), Konstantin Jakabb (Virtue), Michael Katzlberger (Tunnel23), Christoph Kellner (Mediaplus), Johanna Mayr (karriere.at), Claudia Müller (Samsung), Daniel Pfeffer (Havas Media), Nicolas Ritzinger (Porsche), Barbara Sailer (MediaCom), Markus Tückmantel (Artworx) und Markus Wieser (Heimat Wien).

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