#14zuviel: impactory.org startet Kampagne im ...
 
#14zuviel

impactory.org startet Kampagne im Kampf gegen Femizide

Impactory
Das Team von impactory
Das Team von impactory

Mit #14zuviel möchte die Spendenplattform impactory.org gemeinsam mit PartnerInnen auf das Thema aufmerksam machen und Spenden für Organisationen aufstellen, die sich für Frauen einsetzen.

Die Anzahl der Femizide in Österreich nimmt in einer dramatischen Geschwindigkeit zu: 14 Femizide gab es bereits 2021. Die Kampagne #14zuviel läuft bis 6. Juni und wird von diversen Unternehmen, Organisationen und MultiplikatorInnen mitgetragen. Damit soll das Problem sichtbar gemacht und Organisationen, die sich für Frauen einsetzen, unterstützt werden. Spendenaufrufe werden gestartet und Social Media Postings sollen darauf aufmerksam machen. "Viele Organisationen kämpfen seit Monaten um das Überleben. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden abgebaut. Angebote gekürzt. Und das ausgerechnet jetzt, wo es so dringend gebraucht wird", meint Elke Pichler, Geschäftsführerin von impactory.

"Wir haben mit der Kampagnen-Planung vor vier Wochen begonnen und seitdem wurden in Österreich drei weitere Frauen getötet. Alleine das zeigt schon die Dramatik der Situation", ergänzt Isabel Drasl, die Initiatorin der Aktion. Die vorgestellten Organisationen sind in unterschiedlichen Bereichen tätig und setzen sich für Frauen in ganz Österreich ein - unabhängig von Herkunft oder Religion. Es handelt sich um LEFÖ, Hope for the Future, immohumana, Tamar und AÖF. "Es ist an uns allen dafür zu sorgen, dass Menschen in Österreich ein friedliches und gewaltfreies Zuhause haben. Mit einer Spende für diese Organisationen kann jede oder jeder etwas verbessern", möchte Daniel Langer von impactory motivieren, sich zu beteiligen. Mehr Informationen und Möglichkeit zu Spenden gibt es auf der Website.
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