Wiener-Börse-Preis: Erste Group für Pressearb...
 
Wiener-Börse-Preis

Erste Group für Pressearbeit ausgezeichnet

Wiener Börse AG
Stefan Dörfler (links) und Carmen Staicu (beide Erste Group) nahmen den Preis von APA-Finance-COO Wolfgang Nedomansky entgegen.
Stefan Dörfler (links) und Carmen Staicu (beide Erste Group) nahmen den Preis von APA-Finance-COO Wolfgang Nedomansky entgegen.

Der Wiener-Börse-Preis für vorbildhafte Medienarbeit von börsenotierten Unternehmen, vergeben von APA-Finance und Partnern aus der Finanz- und Wirtschaftswelt, geht heuer an die Erste Group, gefolgt vom Flughafen Wien und Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment (SBO). Daneben wurden weitere Sonderpreise vergeben.

Die Gewinner der Haupt- wie Sonderpreise wurden auch im heurigen siebenten Jahr des Preises von einer Fachjury aus Finanzjournalistinnen und -journalisten gekürt. Der Sieg für die Erste Group wurde dabei mit dem "umfangreichen Angebot für Journalistinnen und Journalisten, den Pressekonferenzen zu vielen unterschiedlichen Themen und einmal mehr dem hohen Standard für Kommunikation in der Finanzbranche" begründet. Die Erste Bank informiere umfassend und auch als Medienvertreter fühle man sich gut behandelt, so die Fachjury weiter.


Der Flughafen Wien mache seit Jahren einen souveränen Job und sei immer für Auskünfte erreichbar, erklärte die Jury den Preis für den Zweitplatzierten und strich die „gute Arbeit auch in der Corona-Krise – mit einer Fülle unterschiedlicher Kommunikations-Themen“ hervor. Bei SBO sei das Investor-Relations-Team „immer sehr gut erreichbar und reagiert kooperativ und rasch auf Anfragen“, so die Begründung, „trotz der Herausforderungen der Pandemie nimmt sich der Vorstand Zeit für Telefonate mit Journalisten.“

Transparenz, den Umständen zum Trotz

Der Journalistenpreis zeichnet sowohl die Qualität als auch die Transparenz der Medienarbeit aus. Maßgebliche Kriterien sind eine offene, aktive und ehrliche Kommunikation, das angebotene Informationsmaterial und die Qualität der Presseunterlagen sowie die gute Erreichbarkeit und rasche Reaktionszeit bei Medienanfragen. Zur Wahl standen alle Unternehmen aus dem prime market der Wiener Börse, wobei die Aktienperformance keine Rolle spielte. APA-Finance-COO Wolfgang Nedomansky unterstrich die Bedeutung von "aktiver Kommunikation und transparenter Medienarbeit gerade in Zeiten großer Unsicherheiten" und dementsprechend Auszeichnungen für jene, "die diesem Leitgedanken trotz der schwierigen Rahmenbedingungen treu geblieben sind".

In der Kategorie ATX-Preis wurde die OMV mit dem ersten Platz ausgezeichnet, gefolgt von Wienerberger und der CA Immobilien Anlagen AG. Die Preisträger der Kategorie Mid Cap sind Palfinger, UBM Development und Marinomed Biotech. Der Corporate Bond-Preis ging an die OMV. Über den Vönix-Nachhaltigkeitspreis durfte sich die Oberbank freuen, auf dem zweiten Platz folgen ex aequo Lenzing und die Telekom Austria.

Ausschlaggebend für den ATX- und Mid Cap-Preis, welche auf Basis von Kriterien und Kennzahlen der ÖVFA ermittelt werden, waren unter anderem die Finanzberichterstattung, Investor Relations, Ergebnisentwicklung sowie markttechnische Fakten wie Kursperformance und Aktien-Liquidität. Beim Corporate Bond-Preis des ÖVFA standen Geschäftsbericht, Informations- und Kommunikationspolitik gegenüber Analysten sowie das Rating im Fokus. Der Nachhaltigkeitspreis wurde auf Basis der Kriterien des Vönix (VBV Österreichischer Nachhaltigkeitsindex) vergeben.

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