Werben um Wien: Wahlkampf mit Hindernissen
 
Werben um Wien

Wahlkampf mit Hindernissen

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Wer ins Wiener Rathaus einzieht, entscheidet sich am 11. Oktober. Bis dahin stellen sich die Parteien der ersten großen Wahl während der Corona-Pandemie.
Wer ins Wiener Rathaus einzieht, entscheidet sich am 11. Oktober. Bis dahin stellen sich die Parteien der ersten großen Wahl während der Corona-Pandemie.

Wählermotivation im Corona-Jahr: Wie die Parteien ihre werblichen Strategien für die Landtagswahl auf neue Bedingungen umsatteln, wer wie in Social Media performt und wo es zur Schlammschlacht kommen könnte.

Die Coverstory ist bereits in der Ausgabe 32-33/2020 des HORIZONT am 14.8.2020 erschienen. Noch kein Abo? Hier klicken.


Es wird ein Wahlkampf, wie man ihn noch nicht gesehen hat. So viel steht fest. Wien wählt am 11. Oktober seinen Landtag und Gemeinderat. Somit ist es die erste entscheidende Wahl während der Corona-Pandemie. Heißt wohl auch: weniger, keine oder stark eingeschränkte Veranstaltungen und direkte Kommunikation. Eine vielleicht noch größere Herausforderung der Mobilisierung als sonst. Und teilweise ein Neudenken bereits angedachter oder eingeübter Werbestrategien.

Neu sind jedenfalls alle Spitzenkandidaten, wobei jene der SPÖ (Bürgermeister Michael Ludwig), ÖVP (Finanzminister Gernot Blümel) und von Team HC Strache (Heinz-­Christian Strache; die wahlrechtliche Anerkennung seiner Kandidatur stand zu Redaktionsschluss noch nicht fest) deutlich prominenter sind als Wien-Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin Birgit Hebein, der nicht amtsführende Vizebürgermeister Dominik Nepp (FPÖ) und NEOS-Spitzenkandidat Christoph Wiederkehr. Nach und nach werden die Parteien im Stadtbild zwar sichtbarer, Politikexperte und Universitätsprofessor Peter Filzmaier geht im HORIZONT-Gespräch aber von einem Start der heißen Wahlkampfphase Mitte September aus.

'Klischees haben nichts verloren'

Fix jedoch sind die Werbestrategien und Botschaften. Die amtsführende SPÖ etwa sieht in der Corona-Krise den Beweis, warum es Sozialdemokratie brauche: Mit einem starken Sozialstaat sowie öffentlichem Gesundheitssystem sei der Alltag in Wien so normal wie möglich weitergelaufen, heißt es seitens der Partei auf HORIZONT-Nachfrage. Ungewohnt verlaufen werde allerdings der Wah

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