United Internet Media: Die Zukunft des ID-bas...
 
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United Internet Media

Die Zukunft des ID-basierten Werbens

© BLUE PLANET
Das Ende der Third Party Cookies naht. Für das Targeting kommen künftig verschiedene Alternativen zum Einsatz. Vielversprechender und performanter als etwa Contextual Targeting ist das Werben mit dem Authenticated-User-Ansatz. Durch First-Party-Daten mit einer eindeutigen ID wird Retargeting weiterhin ermöglicht. Weitere Vorteile bringt der Login-Standard netID.
 
Die Post-Cookie-Ära wird kommen. Derzeit zeichnen sich mehrere Lösungsansätze ab, die Third Party Cookies beim Targeting-Prozess ersetzen werden. So das Contextual oder Semantic Targeting, bei dem Werbemittel passend zum Content der Website ausgesteuert werden. Der Vorteil: Es ist keine ID notwendig. Der Nachteil: Nicht alle Umfelder eignen sich für Contextual Targeting.  
 
Vielversprechender und performanter ist das Werben mit dem Authenticated-User-Ansatz. Durch die Nutzung von First-Party-Daten in Verbindung mit einer eindeutigen ID wird Retargeting in aktueller Funktionalität weiterhin ermöglicht. Auch Frequency Capping lässt sich problemlos buchen – geräteübergreifend vom Desktop bis zum mobilen Endgerät. GMX verfügt aufgrund des Log-ins für das E-Mail-Postfach über First-Party-Daten mit höchster Qualität bei sehr großer Reichweite.  
 
Eine Vermarkter-übergreifende und persistente ID-Lösung liefert netID. GMX ist Account Provider für diesen offenen und sicheren Log-in-Standard. „ID is the key. Damit lässt sich die gewünschte Zielgruppe auch in Zukunft exakt, multi-device-fähig und umfeldunabhängig mit starker Reichweite ansprechen“, sagt Phillip Pelz, Head of Sales Austria von United Internet Media.
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