UIM: Die Zukunft des ID-basierten Werbens
 
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Die Zukunft des ID-basierten Werbens

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Die Post-Cookie-Ära wird kommen. Derzeit zeichnen sich mehrere Lösungsansätze ab, die Third Party Cookies beim Targeting-Prozess ersetzen werden. ID is the key: Vielversprechender und performanter als Contextual oder Semantic Targeting ist das Werben mit dem Authenticated-User-Ansatz.

Durch die Nutzung von First-Party-Daten in Verbindung mit einer eindeutigen ID wird Retargeting weiterhin ermöglicht. Auch Frequency Capping lässt sich problemlos buchen – geräteübergreifend vom Desktop bis zum Smartphone. Als führender E-Mail-Dienst verfügt GMX aufgrund des Logins über First-Party-Daten mit höchster Qualität bei sehr großer Reichweite. GMX ist zudem Account Provider für netID, den offenen und sicheren Login-Standard, der eine vermarkterübergreifende und persistente ID-Lösung liefert.

Die Zukunft des ID-basierten Werbens erklären Alexander Peischl, Head of Programmatic & Yield Management bei UIM, und Achim Schlosser, CTO der European netID Foundation, am 10. November auf der ProgrammatiCon 2021. Das Thema: „Addressability mit dem Authenticated User-Ansatz – mit netID die verlorenen User ansprechen“.

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