Studie: 'Out of Home wirkt auch in Krisenzeit...
 
Studie

'Out of Home wirkt auch in Krisenzeiten'

ÖBB/Scheiblecker

Die von der ÖBB Werbung in Auftrag gegebene und von TQS Research & Consulting durchgeführte Studie setzt sich mit den Auswirkungen des Lockdowns auf die Sichtbarkeit von Werbung im öffentlichen Raum auseinander.

Durchgeführt wurde die Studie in einer Online-Befragung mit 1.000 Personen zwischen 18 und 65 Jahren. Erhoben wurde das Mobilitäts- und Medienverhalten im vierten Lockdown, im Vergleich zum ersten Lockdown im März des Vorjahres. Trotz Lockdown gaben mehr als die Hälfte der Befragten (51 Prozent) an, in den letzten Monaten Außenwerbung bewusst wahrgenommen zu haben.

Best Performer ist das klassische Plakat, mit einem Recall von 81 Prozent. Mit etwas Abstand kommt die fahrende Außenwerbung – also Werbeflächen auf Zügen, Bussen, Loks oder Straßenbahnen mit 21 Prozent Recall, knapp dahinter liegen die City-Lights mit 18 Prozent Werbe-Erinnerung. Bei den digitalen Werbeformen unterscheiden PassantInnen weniger nach Größe der Werbeträger, sondern nach deren Verortung. Digital Out of Home Screens auf Bahnhöfen erreichen mit 63 Prozent Werbe-Erinnerung eine eindeutige Spitzenposition vor Bildschirmen in U-Bahn-Stationen sowie Road-Side Screens im Nahbereich von Straßen.

"Jede/r Zweite erinnert sich konkret trotz Lockdown an Werbebotschaften auf Außenwerbeflächen. Alles, worauf sich die ÖsterreicherInnen nun bei den bevorstehenden Lockerungen freuen, findet draußen statt: Bewegung in der Natur, Freunde und Familie treffen, Sport machen und die Gastronomie genießen. Die Werbegattung Out of Home profitiert unmittelbar davon, wenn wir uns alle wieder mehr 'Out of home' bewegen dürfen", sagt Studienleiter Dieter Scharitzer, Geschäftsführer TQS Research & Consulting, zu den Ergebnissen der Studie. Zu den Top drei der beliebtesten Werbeformen im Lockdown zählen Werbeflächen auf Bahnhöfen, City Lights und Werbung auf digitalen Screens. Knapp dahinter finden sich Fahrzeugbeklebungen (Werbung auf Bussen, Straßenbahnen oder Zügen) im Beliebtheitsranking.

Die Studie ergab außerdem, dass rund ein Viertel aller ÖsterreicherInnen sich dazu inspirieren lassen, die gezeigten Produkte auch zu kaufen. "Diese Topwerte für unsere digitalen Screens auf Bahnhöfen zeigen einmal mehr, dass DOOH auch in Krisenzeiten wirkt. Daher sollte diese Mediengattung ein Fixstarter in jedem effektiven Media-Mix sein", so Karin Seywald-Czihak, Geschäftsführerin ÖBB Werbung.

 

 

 

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