#StopHateForProfit: ORF-Enterprise wirbt mit ...
 
#StopHateForProfit

ORF-Enterprise wirbt mit Brand Safety

ORF Enterprise
"Diversität, Pluralität, Inklusion und Ethik" sind laut Böhm die Antwort der ORF-Enterprise auf die aktuelle #StopHateForProfit-Debatte.
"Diversität, Pluralität, Inklusion und Ethik" sind laut Böhm die Antwort der ORF-Enterprise auf die aktuelle #StopHateForProfit-Debatte.

Die "strengen Regulierungen "für den ORF würden ein Umfeld schaffen, auf das Seher und Werbetreibende gleichermaßen vertrauen können, heißt es in einer Aussendung der ORF-Vermarktungstochter.

Dabei sieht die ORF-Enterprise die Angebote des Öffentlich-Rechtlichen als Antwort auf die aktuelle #StopHateForProfit-Debatte und den temporären Facebook-Werbeboykott großer Marken. Der aktuelle Content-Skandal rund um die Polizeigewalt in den Vereinigten Staaten zeige "einmal mehr, dass Brand Safety in einem ausschließlich an Reichweiten- und Gewinnwachstum orientierten Umfeld nicht möglich ist. Insbesondere nach der Bewusstseinsschärfung durch die COVID-19-Maßnahmen in den letzten Monaten gewinnt Umfeldsicherheit an Bedeutung. Marken werden an ihrem gesellschaftlichen Engagement und ihrer ethischen Einstellung gemessen, die maßgeblich für die Kaufentscheidung sind".

Für ORF-Enterprise-Geschäftsführer Oliver Böhm bieten die ORF-Medien "das Höchstmaß an Brand Safety – und sind dazu auch verpflichtet! Nicht nur die strikten regulatorischen Vorgaben schaffen das Gerüst für Anstand, sondern auch der hohe ethische Anspruch der Redaktionen. Diversität, Inklusion und Gleichberechtigung sind feste Säulen des Wertefundaments, auf denen das gesamte ORF-Programm aufbaut. Von diesem deutlichen Bekenntnis zu sauberem, unabhängigem Journalismus und gesellschaftlicher Verantwortung" profitiere die werbetreibende Wirtschaft.

Brand Safety durch Public Value

"Brand Safety ist kein Schlagwort mehr, sondern unverzichtbar in der Markenstrategie. Der Facebook-Boykott von Coca-Cola, Unilever und weiterer weltweit aktiver Konzerne belegt den hohen Stellenwert der Umfeldsicherheit. Das sehen wir gerade auf globaler Ebene in der International Advertising Association. Marken können es sich nicht erlauben, ihren hart erarbeiteten guten Ruf durch ein unseriöses Umfeld zu beschädigen. Die finanziellen Auswirkungen wären verheerend", berichtet ORF-Enterprise-Geschäftsführerin Beatrice Cox-Riesenfelder aus ihrer Tätigkeit als Global Secretary General der International Advertising Association.

Das sichere Umfeld der ORF-Medien argumentiert die ORF-Enterprise nicht zuletzt mit dem im Gesetz verankerten Public Value. Laut aktuellem Public-Value-Bericht entfallen 4.700 Stunden pro Jahr auf Informationssendungen im ORF-Fernsehen wie Nachrichten, Magazine und Diskussionen. Über 31.600 Nachrichtensendungen und Journale gab es in den ORF-Radios zu hören. Über 4.700 Fernsehbeiträge haben sich im letzten Jahr mit Integrations- und Migrationsthemen befasst.
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