Sozialkampagne: Samariterbund launcht Pflegek...
 
Sozialkampagne

Samariterbund launcht Pflegekampagne

samariterbund.net
Die Kampagne stellt Menschen mit Pflegebedarf in den Mittelpunkt.
Die Kampagne stellt Menschen mit Pflegebedarf in den Mittelpunkt.

Mit der aktuellen Kampagne #samaritergepflegt will die Gesundheitseinrichtung ein bisschen wachrütteln und die Aufmerksamkeit auf den Pflegebedarf lenken.

Pflege zu benötigen, so die Hilfsorganisation in einer Aussendung, heiße nicht, sich aufzugeben, sondern mit Unterstützung sein Leben weiterzuleben – und das selbstbestimmt. Gemeinsam mit der Agentur d.signwerk wurde ein Weg gefunden, die Werte und Angebote, die in den Samariterbund Pflegekonzepten stecken, auch für die breite Öffentlichkeit darzustellen. Seit 13. September sind zwei Sujets auf Plakatflächen zu sehen. Das Thema Pflege wird auch auf anderen Medienkanälen des Samariterbundes stark präsent sein.

Der Mensch steht im Mittelpunkt

Zentrales Thema der Pflege sei und bleibe der Mensch. Und dieser stehe beim Samariterbund im Mittelpunkt: pflegebedürftige Personen, ihre Angehörigen und alle Mitarbeiter im Pflegedienst. „Als einer der größten Dienstleister im Gesundheits- und Pflegebereich hat der Samariterbund große Verantwortung gegenüber den Menschen“, erklärt Franz Schnabl, Präsident des Arbeiter-Samariter-Bundes Österreich. „Die Pflegekonzepte der Samariterbund-Pflegeeinrichtungen sind auf dem neuesten Stand, die Angebote werden laufend ausgeweitet. Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse der Menschen.“
Eines der Sujets der aktuellen Kampagne.
Samariterbund
Eines der Sujets der aktuellen Kampagne.

Selbstbestimmung sei eines der wesentlichen Bedürfnisse des Menschen und entscheidend für unser Wohlbefinden. Sie bedeute Freiheit – und Freiheit bedeute Glück. Umso wichtiger sei es im Falle einer Pflegebedürftigkeit, diese Autonomie nicht zu verlieren. „Wenn wir die Selbstbestimmtheit verlieren, verlieren wir auch die Lust am Leben. Deshalb haben wir dieses Thema in den Mittelpunkt der neuen Pflegekampagne gestellt: Samaritergepflegt leben bedeutet selbstbestimmt zu bleiben“, so Peter Schmid von der d.signwerk Kommunikationsagentur.

„Alle unsere Klienten haben ihre Lebensgeschichten, die sie prägen. Diese müssen ernst genommen werden. Wir stimmen alle Pflege- und Betreuungsleistungen darauf ab. Das Thema Pflege muss von vielen Seiten beleuchtet werden, um den Ansprüchen und Wünschen aller Beteiligten nachzukommen“, so Reinhard Hundsmüller, Bundesgeschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes.
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