P&G sponsert Olympischen Spiele
 

P&G sponsert Olympischen Spiele

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Für geschätzte hundert Millionen Dollar darf P&G beispielsweise das IOK-Logo für Werbekampagnen nutzen.
Für geschätzte hundert Millionen Dollar darf P&G beispielsweise das IOK-Logo für Werbekampagnen nutzen.

Procter & Gamble geht eine globale Partnerschaft mit dem Internationalen Olympischen Komitee, IOK, ein.

Der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble hat seine globale Partnerschaft mit dem Internationalen Olympischen Komitee, IOK, bekannt gegeben. P&G wird damit offizieller Top-Sponsor in der höchsten Sponsorenkategorie der Olympischen Spiele, wobei der Vertrag bis einschließlich der Spiele 2020 gültig ist. Laut der Nachrichtenagentur dpa soll sich das Unternehmen die Kooperation rund hundert Millionen Dollar kosten lassen. Dafür darf P&G zum Beispiel das IOK-Logo für Werbekampagnen nutzen.

In die weltweite Partnerschaft miteinbezogen sind P&G-Marken wie Pampers, Ariel, Always und Pantene. Mit ihnen sollen Einzelathleten und Länderteams gesponsert werden. Auf Unternehmensebene will der Konzern die Unterstützung olympischer Familien fortsetzen.

Marc Pritchard, P&Gs weltweiter Marketingchef P&G baut damit seine Olympia-Strategie aus: Der Konzern war bereits bei den Winterspielen 2010 in Vancouver Sponsor der US-Athleten und wird diese Partnerschaft bis einschließlich der Sommerspiele 2012 in London weiterführen. Im Rahmen der Kampagne "Proud Sponsor of Moms" unterstützt P&G 25 Mütter junger Olympioniken. Neben P&G hat das IOK erst diese Woche einen Deal mit dem amerikanischen Chemie-Konzern Dow Chemical an Land gezogen.

(Quellen: dpa, horizont.net)
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