Outbrain: Warum immer mehr Werbetreibende ihr...
 
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Warum immer mehr Werbetreibende ihren Mediaeinkauf diversifizieren

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Im Native Advertising sind unzählige Formate verfügbar. Sie werden automatisch an die Umgebung angepasst, in der sie erscheinen.
Im Native Advertising sind unzählige Formate verfügbar. Sie werden automatisch an die Umgebung angepasst, in der sie erscheinen.
Tracking-Herausforderungen, Brand-Safety-Bedenken, limitierte Reichweite - immer mehr Marketer setzen nicht mehr das gesamte Budget auf Search und Social. Dafür gibt es gute Gründe.

Etablierte Plattformen können lange Zeit zufriedenstellende Ergebnisse liefern, doch sollten Marketer immer Ausschau nach Alternativen halten. Auf dem OMR Roundtable mit Yazio und Outbrain zog Philipp Westermeyer von OMR das Fazit, dass bestimmte Kanäle für viele Marken lange Zeit automatisch funktionieren. Doch diese Hochphase kann schnell vorüber sein und dann gerät unter Umständen sogar das Geschäftsmodell von Unternehmen in Bedrängnis, wenn sie es versäumt haben, die Kundenakquise auf zusätzliche Kanäle auszuweiten.

Plattformen wie Outbrain, die Native Advertising im Open Web betreiben, bieten Werbetreibenden Formate und Funktionen wie die großen Social-Plattformen, nur dass die Anzeigen auf hochwertigen Publishern von renommierten Verlagen ausgespielt werden. Die intelligente Ausspielung der Anzeigen, großflächige Formate und die Platzierung von Anzeigen am Artikelende, wenn das User Engagement am höchsten sind, sorgen für hervorragende Ergebnisse. So konnte Samsung den hochwertigen Traffic im Vergleich zu Social verdoppeln - bei sehr günstigen Einkaufspreisen: Der CPC lag 170% unter dem vereinbarten Ziel.

Samsung verlinkte von den Native-Anzeigen direkt in den Online-Shop.
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Samsung verlinkte von den Native-Anzeigen direkt in den Online-Shop.
Ein weiteres starkes Argument für die Erweiterung des Mediaplans auf Native Advertising ist Brand Safety. User-generierte Inhalte auf Social-Plattformen bergen immer die Gefahr, dass Marken unmittelbar nach oder vor Inhalten ausgespielt werden, mit denen sie nicht in Verbindung gebracht werden. Publisher im Open Web haben eine redaktionelle Verantwortung und Marken können sich sicher sein, dass die dortigen Umfelder deutlich mehr Brand Safety gewährleisten als Social Feeds.

Native Advertising ist zudem zukunftssicher und für das Ende der 3rd-Party-Cookies gerüstet. Outbrain verfügt als integraler Bestandteil der Publisher-Seiten über 1st-Party-Daten, hat eine über 15-jährige Historie in der kontextuellen Ausspielung von Anzeigen und ein großes Entwicklerteam, das ständig an der Optimierung der Technologie arbeitet.

Das gesamte Gespräch mit OMR, Yazio und Outbrain zur Diversifizierung des Mediaeinkaufs kann hier abgerufen werden.

OMR Roundtable mit Yazio und Outbrain


Mehr Informationen zu Native Advertising erhalten interessierte Marketer hier.
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