Online-Shopping der Post: shöpping.at knackt ...
 
Online-Shopping der Post

shöpping.at knackt Marke von 1.000 Händlern

shöpping.at
V.l.: Robert Hadzetovic, Geschäftsführer von shöpping.at., begrüßt den 1.000 Händler auf der Plattform (Eva Romann, Juniorchefin und Leiterin der Sparte Spielwaren bei Romann Shop)
V.l.: Robert Hadzetovic, Geschäftsführer von shöpping.at., begrüßt den 1.000 Händler auf der Plattform (Eva Romann, Juniorchefin und Leiterin der Sparte Spielwaren bei Romann Shop)

Vor über drei Jahren hat die Österreichische Post das Start-up shöpping.at als österreichische Antwort auf Amazon gegründet. Kürzlich wurde der 1.000 Händler auf der Online-Plattform begrüßt, nun werden insgesamt mehr als 2,3 Millionen Produkte angeboten.

shöpping.at wurde 2017 gegründet und ermöglicht den einfachen Einstieg in den E-Commerce, der zudem mit äußerst günstigen Konditionen einhergeht: Für die Händler fallen keine Fixkosten an, das Einstellen der Artikel ist kostenlos und unlimitiert möglich. Außerdem stellt shöpping.at von der IT über die Vermarktung bis hin zum Kundeservice alles aus einer Hand zur Verfügung. Das beginnt beim CO2-neutralen Versand mit der Österreichischen Post und geht bis zu maßgeschneiderten Softwarelösungen oder Lager- und Kommissionierungsleistungen der Posttochter Systemlogistik.

"Während Corona haben wir verstärkte Nachfragen von Händler*innen und von Kund*innen verzeichnet. Das hätte es nicht gegeben, wenn wir uns als Marktplatz in den vergangenen Jahren nicht schon eine gute Basis aufgebaut hätten. Mit 1.000 österreichischen Händler*innen und über 2,3 Millionen Produkten haben wir eine wichtige Messlatte erreicht: Auf diesem Erfolg wollen wir uns aber nicht ausruhen, sondern den Marktplatz ständig weiterentwickeln", sagt Robert Hadzetovic, Geschäftsführer von shöpping.at.

Aktuell greifen rund 700.000 User pro Monat auf den Online-Marktplatz zu, 200.000 Pakete wurden im ersten Halbjahr bereits über shöpping.at verschickt. Lag der Handelsumsatz 2019 noch bei knapp 20 Millionen Euro, werden für 2020 rund 60 Millionen erwartet.
stats