Magdalena Höbarth: Digitale Visionen für das ...
 

Magdalena Höbarth: Digitale Visionen für das mumok

Katja Wyrobek
Als neue mumok- Marketingleitung will Magdalena Höbarth mit Kunstinteressierten noch intensiver in personalisierten Kontakt treten.
Als neue mumok- Marketingleitung will Magdalena Höbarth mit Kunstinteressierten noch intensiver in personalisierten Kontakt treten.

Magdalena Höbarth wechselt von Henkel als Marketingleitung auf Museumsseite.

Dieser Artikel ist zuerst in Ausgabe Nr. 20/2018 erschienen. Noch kein Abo? Hier klicken!

Das Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, so das mumok in voller Namenslänge, hat mit Magdalena Höbarth eine neue Marketingspitze. Zuletzt zeichnete sie als Brand Manager bei Henkel Beauty Care in Wien verantwortlich, davor war sie unter anderem mehrere Jahre im Mediaagenturbereich tätig. In ihrer neuen Funktion will Höbarth „den Weg des mumok in das digitale Zeitalter aktiv mitgestalten und unsere Vision vom digitalen Museum Wirklichkeit werden lassen“, wie sie im Gespräch mit HORIZONT skizziert.

Künftig soll der Dialog verstärkt in den Fokus rücken, auch mit personalisierter Ansprache über digitale Plattformen. Digitales Storytelling, etwa mittels Digitorials, wird ebenso angepeilt. Die Weiterentwicklung der mumok-App wird laut Höbarth dabei Hand in Hand mit der Implementierung eines CRM-Systems gehen. Auch geographisch will sie das Marketing digital und über Kooperationen ausdehnen: „Die Stärkung der Marke mumok im In- und Ausland ist mir ein Herzensanliegen.“ Bei nationalen Kampagnen will Höbarth weiterhin auf 360-Grad-Kommunikation inklusive Online, OOH und Print setzen. Ihr Ziel: „Jeden Kontakt mit dem mumok zu einer positiven Erfahrung werden zu lassen.“

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