'Ich bin Pate': Manuel Rubey ist Markenbotsch...
 
'Ich bin Pate'

Manuel Rubey ist Markenbotschafter der Kindernothilfe

Kindernothilfe
Zu sehen ist die Kampagne, die von dem Fotografen Stefan Badegruber in Szene gesetzt wurde, ab März auf Plakaten und in Printmedien in ganz Österreich.
Zu sehen ist die Kampagne, die von dem Fotografen Stefan Badegruber in Szene gesetzt wurde, ab März auf Plakaten und in Printmedien in ganz Österreich.

Der Schauspieler und Kabarettist ist das neue Gesicht der Kindernothilfe-Plakatkampagne und wirbt für eine Kinderpatenschaft.

„Ich bin Pate der Kindernothilfe“ lautet die einfache Botschaft, die Manuel Rubey auf den von der Agentur Czerny Plakolm kreierten Plakaten kommunizieren will. Zu sehen ist die Kampagne, die von dem Fotografen Stefan Badegruber in Szene gesetzt wurde, ab März auf Plakaten und in Printmedien in ganz Österreich, tatkräftig unterstützt von den Außenwerbeunternehmen und Medienhäusern des Landes.

„Jedes Kind, das geboren wurde, hat ein Recht, dass alles unternommen wird, dass es halbwegs würdevoll aufwachsen kann“, begründet er sein Engagement für die Kindernothilfe. „Wenn Kinder einmal verloren sind, weil sie Waisen sind oder weil die Eltern mit der elementarsten Geldbeschaffung so beschäftigt sind, dass sie sich nicht um sie kümmern können, dann entsteht da von frühester Kindheit an eine Benachteiligung, die wahrscheinlich nicht mehr aufzuholen ist. Deshalb wächst hier die Dringlichkeit zu helfen.“

Kreiert wurden die Plakate von der Wiener Agentur Czerny Plakolm.

Verschlechterung durch Corona

Die Corona-Pandemie habe Kinder auf der ganzen Welt in große Not gestürzt – vor allem die, die schon vorher in extremer Armut gelebt haben. In den ohnehin schon von großer Armut betroffenen Familien ist das Einkommen weiter gesunken. Die Zahl der Hungernden und der Kinder ohne Zugang zu Bildung wächst, die Situation von Kinderarbeitern verschlechtert sich.

Ein Euro pro Tag

Einen Euro pro Tag kostet eine Patenschaft für ein notleidendes Kind in einem der 31 Projektländer der Kindernothilfe Österreich. Ausreichend Essen, Trinkwasser, medizinische Versorgung und ein Zugang zu Bildung seien die wichtigsten Verbesserungen, die die Patenschaft für Kinder in extremer Armut ermöglicht. „Ich hoffe, dass sich durch das Engagement von Manuel Rubey noch mehr hilfsbereite Menschen für eine Kinderpatenschaft begeistern lassen", erklärt Kindernothilfe-Geschäftsleiter Gottfried Mernyi.

 

 

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