'IAA 4x4 Flip': IAA baut Diversity-Modelle mi...
 
'IAA 4x4 Flip'

IAA baut Diversity-Modelle mit Lego

IAA
Initiiert wurde das IAA Format 4x4Flip vom IAA Event-Board: „Es ist uns wichtig, die IAA mit diesen Hybrid-Events noch näher zu unseren Mitgliedern außerhalb der Bundeshauptstadt zu bringen". Für den Herbst hat man weitere 4x4Flip-LSP-Runden geplant.
Initiiert wurde das IAA Format 4x4Flip vom IAA Event-Board: „Es ist uns wichtig, die IAA mit diesen Hybrid-Events noch näher zu unseren Mitgliedern außerhalb der Bundeshauptstadt zu bringen". Für den Herbst hat man weitere 4x4Flip-LSP-Runden geplant.

Das im Vorjahr gelaunchte Format 'IAA 4x4 Flip' der International Advertising Association in Österreich ging in vier Bundesländern in die nächste Runde. Vier Gruppen trafen sich live vor Ort und wurden dann online zu einer moderierten Co-Creation vernetzt. Gelöst wurde die Aufgabenstellung zu Diversity & Inclusion mit 'Lego Serious Play'.

Beim dritten „IAA 4x4 Flip“ beschäftigten sich 16 Teilnehmer mit unterschiedlichem Marketing-Hintergrund mit der Frage: „Wir haben 2025: Diversity & Inclusion sind der Gold-Standard in der MarCom-Branche. Woran erkennen wir die Veränderung zu heute?“

2021 wurde „Diversity & Inclusion“ von der IAA zum Themenschwerpunkt ernannt. IAA-Vizepräsidentin Kristin Hanusch-Linser: „Es ist ein überfälliger Auftrag an unsere Branche, die Zukunft zu bauen, die wir sehen wollen. Alle IAA-Perspektiven sind vertreten: Die Auftraggeber sehen den Employer-Branding-Auftrag, die Agenturen zeigen kreative Lösungen und die Medien treiben das Thema inhaltlich an.“

Team Kärnten: Daniela Fuks, Director Communication & Marketing Fundermax GmbH; Christoph Kögler, Brand Manager and Digital Promoter Fundermax; Carina Opetnik Unternehmensberatung, Diversity and Disability Management; Alexander Schwarz-Musch, Prof. Marketing und Marktforschung (Competence Circle Marketing), AAU+FH-Kärnten; Katrin & Lukas Schwarzkogler, Digital Motion Designer, Montenero productions. Team Oberösterreich: Gerhard Kürner, GF 506 Data & Performance und Partner bei Lunik2 Marketing Services; Katharina Lehner, Account Director Lunik2 Marketing Services; Peter Weixelbaumer, GF cs2 Communication & Strategy Services. Team Salzburg: Caro Fellinger, Online- und Social Media-Expert, Philipp Kreutzer, CEO Elastica Schlafsysteme; Gaby Stadler, Marketingleitung Shoppingarena Salzburg. Team Wien: Joachim Feher, GF RMS Austria; Lukas Hetzendorfer. R+7 Hetzendorfer Consulting; Sarah Nemec, Business Development Manager Mediaplus; Karin Seywald-Czihak, GF ÖBB-Werbung.
IAA
Team Kärnten: Daniela Fuks, Director Communication & Marketing Fundermax GmbH; Christoph Kögler, Brand Manager and Digital Promoter Fundermax; Carina Opetnik Unternehmensberatung, Diversity and Disability Management; Alexander Schwarz-Musch, Prof. Marketing und Marktforschung (Competence Circle Marketing), AAU+FH-Kärnten; Katrin & Lukas Schwarzkogler, Digital Motion Designer, Montenero productions. Team Oberösterreich: Gerhard Kürner, GF 506 Data & Performance und Partner bei Lunik2 Marketing Services; Katharina Lehner, Account Director Lunik2 Marketing Services; Peter Weixelbaumer, GF cs2 Communication & Strategy Services. Team Salzburg: Caro Fellinger, Online- und Social Media-Expert, Philipp Kreutzer, CEO Elastica Schlafsysteme; Gaby Stadler, Marketingleitung Shoppingarena Salzburg. Team Wien: Joachim Feher, GF RMS Austria; Lukas Hetzendorfer. R+7 Hetzendorfer Consulting; Sarah Nemec, Business Development Manager Mediaplus; Karin Seywald-Czihak, GF ÖBB-Werbung.

Konstrukt bleibt 'fragil'

2025 werde Diversity und Inclusion gar nicht mehr thematisiert, weil es für die Gesellschaft normal geworden ist, dass Menschen unterschiedlichster Kulturen, Prägungen und Hintergründen zusammenleben und -arbeiten, ist man sich einig: „Wurden die Entscheidungsträger in den obersten Etagen erst überzeugt, sind wir mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs und die Vision von einer diversen Arbeits- und Lebenswelt wird real. Bewerber werden nicht mehr nach Geschlecht, Alter, Ausbildung, sondern ausschließlich nach ihren Fähigkeiten ausgewählt.“

Die Entwicklung sei nicht mehr aufzuhalten, vor allem die Jugend fordere vehement und mit deutlich radikaleren Ansätzen ein Um- und Weiterdenken. Das Konstrukt bleibe aber fragil und wolle gehegt und gepflegt werden, um nicht vor Zielerreichung schon zu zerbrechen.

LSP-Methode: 'Denken mit den Händen'

Kommunikation werde homogener, es werde noch stärker wahrgenommen, was außen passiert, Reaktion und Anpassung würden umgehend erfolgen. Der gesellschaftliche Aufbau innerhalb der Unternehmen ändere sich, Youngsters und Etablierte seien „gleichwertig“ und bilden ein unternehmerisches Gesamtmodell, so die Erkenntnisse.

Moderatorin LSP Facilitator Yvonne Pirkner über die spielerische Methode: „Das ‚Denken mit den Händen‘ ist für die Teilnehmer immer Neuland und muss gelernt werden. Die positiv-überraschten Reaktionen zeigen, wie viel Potential die LSP-Methode hat. Dabei werden Lego-Modelle genutzt, um die Kommunikation zu verbessern. Spielerisch führen mehrere Perspektiven zu einer größeren und besseren Lösung zusammen.“
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