Ein Notruf für die Kunst
 
Epamedia
Thomas Frauenschuh (EPAMEDIA, Bildmitte) und die Kinder und Initiatoren des Kunstnotrufs hatten in Innsbruck viel Spaß bei der Verschönerung des Plakatsujets.
Thomas Frauenschuh (EPAMEDIA, Bildmitte) und die Kinder und Initiatoren des Kunstnotrufs hatten in Innsbruck viel Spaß bei der Verschönerung des Plakatsujets.

Der von der Kunst- und Architekturschule bilding ins Leben gerufene Kunstnotruf soll bei kreativen Notsituationen helfen. Dafür wird mit einer Kampagne von EPAMEDIA geworben.

Ästhetische Problemzonen sollen in Innsbruck der Vergangenheit angehören. Die Kunst- und Architekturschule bilding möchte alte Metallkonstruktionen, blanke Betonwände oder weitere ästhetische Wirrungen verschönern. Mit dem sogenannten Kunstnotruf sorgen Künstler, Architekten, Jugendliche und Kinder von bilding dafür, dass Einwohner auf optische Schieflagen in der Stadt aufmerksam machen können. „Unsere Optimierungsaktionen werden dann immer am Wochenende oder nach individuellen Vereinbarungen über die Bühne gehen. Uns ist diese Aktion sehr wichtig, da sie eine ästhetische Verbesserung des urbanen Raums ermöglicht“, erzählt bilding-Mitarbeiterin Imelda Blassnig. Aufmerksam gemacht wird auf diese außergewöhnliche Aktion mithilfe von Epamedia.

Auf insgesamt fünf Plakaten ist die Kunstnotrufnummer platziert. „Auf dem Kampagnensujet wurde bewusst viel Platz gelassen, damit die Kinder- und Jugendlichen von bilding diese noch mit Farben kreativ und individuell gestalten konnten“, gibt Thomas Frauenschuh, EPAMEDIA-Regionalleiter Auskunft und ergänzt: „Wir freuen uns immer sehr, wenn wir Kampagnen, wie jene von bilding mit unserer Kompetenz unterstützen können. Diese Kampagne zeigte nämlich einmal mehr, wie kreativ Außenwerbung sein kann.“

[Flavia Forrer]

stats