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'Differenzierung im Wettbewerb': Launch der Markenartikelkampagne 2018

31 Unternehmen und 49 Markenartikel sind an der diesjährigen Kampagne beteiligt – ein neuer Rekordwert.

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Dass nur eine starke Identität dem Wettbewerb standhalten kann, bei den Konsumenten Wiedererkennung schafft und vertrauensbildend wirkt – an dieser Botschaft will die am 6. Februar in Wien präsentierte Gemeinschaftskampagne des Österreichischen Verbandes der Markenartikelindustrie ansetzen. „Je härter der Wettbewerb, desto wichtiger die Differenzierung. Der gemeinsame Auftritt der Markenartikelindustrie schafft ein Momentum für die Marke und grenzt sie wirksam von Handelsmarken ab“, so D,M&B-Geschäftsführer Mariusz Jan Demner. 

Von Balisto, Bresso und Efko über Gösser und Knusperli bis zu Nivea, Persil, Schärdinger, Schwedenbomben und Wiener Zucker – mit der diesjährigen Gemeinschaftskampagne solle Marke für Marke „eine ganze Welt an starken Identitäten“ entstehen, die auf 8.700 Plakaten, in Anzeigen und Fernsehspots, online, auf digitalen Screens und Citylights abgebildet werden (siehe Slideshow). An der Kampagne sind 31 Unternehmen und 49 Markenartikel beteiligt – ein neuer Rekordwert. Eine integrierte, digitale Promotion soll zusätzliches Interesse für die teilnehmenden Marken wecken: Alle Konsumenten, die einen Markenartikel aus der Kampagne im Handel (jede Handelskette) kaufen, können über die Marktguru-Plattform einen Teil des Kaufpreises zurückerhalten.

Schramböck: 'Investitionshemnisse beseitigen'

„Im Zusammenwirken der einzelnen Motive und Medien wird die Kampagne in der Öffentlichkeit und auch bei unseren Handelspartnern ein starkes Signal für die Herstellermarken setzen und das Verständnis für den Markengedanken stärken“, so Markus Liebl, Präsident des Markenartikelverbands. Die Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, Margarete Schramböck, unterstreicht: „Die Markenartikelindustrie ist ein wichtiger Arbeitgeber und leistet einen beträchtlichen Wertschöpfungsbeitrag für unser Land. Um Österreich auch künftig gezielt als attraktiven Standort zu positionieren und ein positives Investitionsklima zu schaffen, hat sich die Bundesregierung darauf verständigt, bestehende Investitionshemmnisse, wie etwa zu viel Bürokratie, zu hohe Abgaben oder zu hohe Auflagen, zu beseitigen.“ 

Mehr dazu lesen Sie in HORIZONT Nr. 6 (Erscheinungstag: 9. Februar 2018). Noch kein Abo? Hier klicken!

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