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Deutsches Werbeagentur-Ranking 2000: BBDO voran

Die 200 größten deutschen Agenturen legten 2000 im Vergleich zum Vorjahr beim Gross Income um durchschnittlich 15,21 Prozent zu und erzielten 2,123 Milliarden Euro (fast 30 Milliarden Schilling).

Die 200 größten deutschen Agenturen legten 2000 im Vergleich zum Vorjahr beim Gross Income um durchschnittlich 15,21 Prozent zu und erzielten 2,123 Milliarden Euro (fast 30 Milliarden Schilling). Das deutsche Werbeagentur-Ranking 2000, das in einer Arbeitsgemeinschaft der beiden Branchentitel w&v und Horizont sowie des Gesamtverbands Werbeagenturen (GWA) erstellt wird, ist soben erschienen.

Nach wie vor dominieren die Top Ten, allesamt Network-Agenturen, die deutsche Werbelandschaft. Branchenprimus BBDO konnte mit Neukunden wie Persil, Deutsche Post und Danzas den Vorsprung zum zweitplatzierten Grey weiter ausbauen. Die Düsseldorfer Agenturgruppe Publicis legte gleichfalls überdurchschnittlich zu. Gleich zwei Plätze gut machte McCann-Erickson und ist nach der Übernahme von Lowe & Partners, Frankfurt/Main, im Vorjahr auf Platz vier vorgerückt. McCann-Erickson tauschte den Platz mit dem Ortsrivalen Young & Rubicam, jetzt auf Platz sechs. Nicht so richtig zufrieden ist Lothar Leonhard mit dem fünften Platz. Der Ogilvy-&-Mather-Chef hatte mit Rang vier geliebäugelt, da das Geschäftsergebnis 2000 sehr gut ausgefallen war. Die Top-Twenty des deutschen Werbeagentur-Rankings 2000 finden Sie

hier.

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