#denkdirdiewelt: Unicef ruft Kreativwettbewer...
 
#denkdirdiewelt

Unicef ruft Kreativwettbewerb für Kinder und Jugendliche ins Leben

Screenshot / www.unicef.at/denkdirdiewelt/
Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 18 Jahren können beim Unicef Kreativwettbewerb #denkdirdiewelt mitmachen.
Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 18 Jahren können beim Unicef Kreativwettbewerb #denkdirdiewelt mitmachen.

Unter dem Motto "Denk dir die Welt" können Vorstellungen für eine neu gestaltete, bessere Welt eingereicht werden.

Der Kreativität, die Ideen zu visualisieren, sind dabei fast keine Grenzen gesetzt. Ob Zeichnungen, Texte, Gedichte, Collagen oder Graffitis, jegliche Form ist laut Aussendung willkommen, sofern sie die einzige Bedingung erfüllt: auf einem A3- oder A4-Blatt dargestellt werden zu können. Die Einreichung ist online via Upload oder Zusendung des Kunstwerks an Unicef Österreich bis 4. Oktober 2020 möglich.

Die Gewinner des Wettbewerbs werden durch eine Jury - unter anderem bestehend aus Buchautor Thomas Brezina, Jugendbotschafter und Whatchado-Gründer Ali Mahlodji, Moderatorin und Jung-Mama Bianca Schwarzjirg, Kids-TV Host Robert Steiner und Rolf Rüdiger oder ZOOM Kindermuseum Direktorin Andrea Zsutty - ausgewählt und am 20. November, dem Tag der Kinderrechte, im Rahmen einer Preisverleihung offiziell ausgezeichnet. Neben Sachpreisen warten auf die Siegerkreationen exklusive Preise, wie die Veröffentlichung als Unicef-Grußkarte, eine Animation durch eine Videokünstlerin und die Aufnahme in einen Ideenkatalog.

Mit dem Ideenwettbewerb #denkdirdiewelt will Unicef auch "Entscheidungsträger" erreichen. "Die Sicht der Kinder und Jugendlichen auf die Welt und wie sie die Corona-Krise erleben, kommt in der öffentlichen Diskussion meist nicht vor. Dabei sind sie massiv von der Krise betroffen", erklärt Corinna Geißler, Advocacy Unicef Österreich. "Wir haben diesen Ideenwettbewerb ins Leben gerufen, um jungen Menschen eine Möglichkeit zu bieten, sich aktiv einzubringen, indem sie sich die Welt ausdenken, anstatt nur – wenn überhaupt –Diskussionsgegenstand von Experten zu sein".
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