Customer Centricity : Raus aus der Komfortzon...
 
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Customer Centricity

Raus aus der Komfortzone und neue Leser*innen gewinnen

Readly

Zugegeben, Komfortzonen sind gemütlich und für den Weg nach draußen braucht es viel Mut. Doch der Schritt ins Neuland wird meist belohnt, beispielsweise mit neuen Erkenntnissen über die eigene und neue Leserschaft, die sich durch die Digitalisierung schneller als gedacht verändert.

Interessant sind hier Fragen wie: Welche Inhalte werden am liebsten gelesen und warum? Wofür sind die Leser*innen bereit zu zahlen? Was sagen uns die Daten über zukünftige Entwicklungen? Customer centricity darf nicht nur ein buzzword sein, sondern muss gelebt werden: im Austausch mit Kunden*innen, Analyse des Verhaltens, Datenbefragungen und gesellschaftlichen Trends”, so Marie-Sophie von Bibra, Head of Global Growth Operations bei Readly.

Es gibt wenige Unternehmen, die so viel über das Leseverhalten wissen wie Readly, das gerade zum dritten Mal in Folge von über 44.000 unabhängigen Verbraucher*innen in Deutschland zum besten Online-Portal gekürt wurde.

Die App für digitale Magazine und Zeitungen bietet ihren Verlagspartnern Analyse-Tools mit über 34 Milliarden Datenpunkten und damit spannende Insights zum Nutzerverhalten, zu Kaufgründen oder der Werbewirksamkeit bestimmter Maßnahmen, um nur einige der möglichen Anwendungen zu nennen.

Bei dieser fundierten Expertise wundert es nicht, dass auch Readly mit über 1 Mio. App-Downloads auf Wachstumskurs ist. 2020 wurden auf der Plattform insgesamt mehr als 140.000 Magazin-Ausgaben bereitgestellt, die 99 Millionen Mal gelesen wurden.

Mit einer Lesedauer von durchschnittlich 7 Stunden monatlich liegt Readly selbst im Trend – eine Entwicklung, an der alle Partner*innen teilhaben und gemeinsam wachsen. 96% der Nutzer*innen entdecken in der App Magazine, die sie vorher noch nie gelesen haben, wie eine aktuelle Studie* zeigt.

“Zeit, Budget und value awareness der Kund*innen verändern sich permanent und werden von vielen Playern bespielt. Den Kunden ins Zentrum zu stellen, egal wo er ist, wie er sich verhält, muss die neue Grundausrichtung sein, sonst verliert man sofort den Anschluss und den Draht zu ihm”, sagt Bibra.

Marie-Sophie von Bibra, Head of Global Growth Operations bei Readly
Die Studie zeigt auch, dass 37 Prozent der Deutschen ihre Magazine vorzugsweise digital lesen, während ebenso viele angeben, dass sie Zeitschriften sowohl digital als auch gedruckt lesen. Mehr als die Hälfte der Leser*innen (53 Prozent), die Magazin-Flatrates nutzen, haben nebenbei ca. ein bis zwei Print-Abonnements. Man kann sehr erfolgreich sein, wenn man das eine tut und das andere nicht lässt.
Mehr zur Studie hier.

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