Bilanz: So lief das erste Jahr bei Magenta Te...
 
Bilanz

So lief das erste Jahr bei Magenta Telekom nach dem Rebranding

Magenta Telekom / Marlena König
Andreas Bierwirth, CEO Magenta Telekom, stellte die Ergebnisse für das Jahr 2019 vor.
Andreas Bierwirth, CEO Magenta Telekom, stellte die Ergebnisse für das Jahr 2019 vor.

Das Unternehmen kann neben der erfolgreichen Markteinführung der Marke Magenta Zuwächse in allen Ergebniskennzahlen vermelden.

Kommenden Mai jährt sich das wohl größte Rebranding der jüngeren Vergangenheit: aus T-Mobile und UPC wurde Magenta Telekom. "2019 war ein herausragendes Jahr: Wir haben mit Magenta eine tolle neue Marke eingeführt und mit der neuen Marke gleich ein erfreuliches Kundenwachstum im Vertragskundenbereich erzielen können", betont Andreas Bierwirth, CEO von Magenta Telekom.

Der Umsatz konnte im Vergleich zum Vorjahr um 21 Prozent auf 1.276,2 Mio. Euro gesteigert werden. Der Anstieg ist zum überwiegenden Teil auf die Übernahme von UPC Austria zurückzuführen, aber auch operativ ist Magenta Telekom durch höhere Umsätze im Vertragskundenbereich sowie Zuwächse im Wholesale-Geschäft gewachsen. Das bereinigte EBITDA AL legte um 36 Prozent von 344,8 Mio. Euro auf 467,4 Mio. Euro zu.

Magenta Telekom hat im vergangenen Jahr fast eine Viertelmilliarde Euro (242 Mio. Euro) in die österreichischen Netze investiert und als erster Betreiber ein 5G-Netz im März 2019 in Betrieb genommen. Der 5G-Ausbau soll im Jahr 2020 österreichweit weiter voranschreiten, per Ende 2019 waren die ersten 58 5G-Standorte in 33 Gemeinden in Betrieb. Neben dem Netzausbau soll 2020 der erste 5G-Campus von Magenta mit der TU Graz in Betrieb gehen.
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