APA und Bank Austria vergeben Journalistenpre...
 

APA und Bank Austria vergeben Journalistenpreis

Bis 31. Juli 2008 können Journalisten aus Mittelosteuropa und Südosteuropa ihre Arbeiten zum Preis „Writing for CEE“ einreichen.

Bereits zum fünften Mal rufen heuer die Österreichische Presseagentur, APA, und die Bank Austria-UniCredit Group zum Nachdenken über Europa auf.  Noch bis zum 31. Juli 2008 können Arbeiten eingereicht werden, die von Journalisten aus den Staaten Mittelosteuropas (CEE) sowie Südosteuropas geschrieben und zwischen 1. August 2007 und 31. Juli 2008 publiziert worden sind. Transkripte von Radio-, TV- und Online-Beiträgen sind ebenfalls willkommen. Der Journalistenpreis "Writing for CEE" ist mit 5.000 Euro dotiert und hat das Ziel, die journalistische Auseinandersetzung mit Fragen der europäischen Integration zu fördern.
Die Sieger werden durch eine international besetzte Jury bestimmt, die sich neben Schriftstellern und Journalisten unter anderem aus dem ehemaligen tschechischen Präsidenten Vaclav Havel und der CEE- Bank Austria-Kommunikationschefin, Ildiko Füredi-Kolarik, zusammensetzt. Der Sieger des Wettbewerbs wird Ende 2008 bekannt gegeben. 2007 wurde der österreichische Journalist Martin Leidenfrost für seinen feuilletonistischen Zyklus "Die Welt hinter Wien" mit dem Preis "Writing for CEE" ausgezeichnet. Der zweite Platz ging an die Rumänin Ana-Maria Luca mit einer Reportage über Emigranten, die ihre Kinder in der Heimat zurück lassen müssen, und - bereits zum zweiten Mal in Folge - an die bulgarische Journalistin Janina Dragostinova.
Für die Einreichung erforderlich sind der Beitrag in der Originalsprache, eine Übersetzung ins Englische sowie ein Lebenslauf des Autors.  Informationen und das Einreichformular für den Preis finden Sie unter http://www.apa.at/cee-award.
stats