A1-CCO Alexander Sperl verlässt das Unternehm...
 

A1-CCO Alexander Sperl verlässt das Unternehmen

Elisabeth Kessler
Nach 15 Jahren verlässt Alexander Sperl A1 aus freien Stücken.
Nach 15 Jahren verlässt Alexander Sperl A1 aus freien Stücken.

Nach 15 Jahren bei A1 verlässt Sperl das Unternehmen "auf eigenen Wunsch". Bis Ende Juni wird er seine Aufgaben übergeben.

Wechsel im Management Board der A1 Telekom Austria AG: Alexander Sperl, bislang als Chief Commercial Officer (CCO) tätig, wird das Unternehmen zu Ende Juni verlassen, bis dahin wird er seine Agenden übergeben. Das hat A1 nun bekannt gegeben. Die Trennung erfolge "auf eigenen Wunsch" Sperls und "im besten gegenseitigen Einvernehmen". Über einen Nachfolger machte A1 derweil noch keine Angaben. 

Sperl selbst sagt zu seinem Abgang: "Die unterschiedlichen Tätigkeiten in der Telekom Austria Gruppe waren immer sehr herausfordernd und spannend, besonders stolz bin ich aber auf die Entwicklung der neuen, konvergenten Marke A1. Sehr vermissen werde ich die vielen tollen Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich über mehr als 15 Jahre zusammenarbeiten durfte." Sperl arbeitete in den vergangenen 15 Jahren in verschiedenen Management-Positionen im In- und Ausland. Unter anderem baute er die serbische Mobilfunktochter Vip.mobile als CEO auf.

"Mit Alexander Sperl verlässt uns ein erfahrener Manager und Kenner unserer Industrie, der nicht nur die heutige A1 Telekom Austria maßgeblich mitgeprägt hat. Im Namen des Vorstands der Telekom Austria Gruppe und des Aufsichtsrats von A1 möchten wir ihm für die exzellente und vertrauensvolle Zusammenarbeit, sein großes Engagement und seine Verbundenheit mit dem Unternehmen danken", sagen Alejandro Plater, CEO der Telekom Austria Group und A1-Aufsichtsratsvorsitzender, sowie Group-CFO und stv. Aufsichtsratsvorsitzender Siegfried Mayrhofer.

Im Juni bekommt A1 mit Margarete Schramböck eine neue Chefin. Sie wurde für fünf Jahre als CEO bestellt und folgt auf Hannes Ametsreiter, der letztes Jahr nach Deutschland zu Vodafone wechselte (HORIZONT berichtete).
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