PR-Ethik-Rat begrüßt drei neue Mitglieder
 

PR-Ethik-Rat begrüßt drei neue Mitglieder

Michaela Huber, Leiterin der Abteilung Corporate Communications & Sustainability der OMV, Michael Opriesnig, stellvertretender Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes und der Journalist und Publizist Engelbert Washietl sind neu mit dabei

Der Österreichische Ethik-Rat für Public Relations zur freiwilligen Selbstkontrolle der in Österreich tätigen PR-Fachleute hat drei neue Mitglieder – von nun an werden sich somit insgesamt elf  Ratsmitglieder unter dem Vorsitz von Wolfgang R. Langenbucher darum kümmern, die Einhaltung ethischer Grundsätze in der Öffentlichkeitsarbeit zu überwachen und zu fördern.

Faire Zusammenarbeit als Schlüssel

Neu mit dabei ist Michaela Huber, die seit 2011 als Senior Vice President die Abteilung Corporate Communications & Sustainability der OMV leitet, vorangehend war sie jahrelang Pressesprecherin verschiedener österreichischer Bundesminister. Den fairen und professionellen Umgang zwischen PR-Treibenden auf der einen Seite und Medien auf der anderen Seite sieht sie als „Schlüssel für ein langfristig gelungenes Miteinander".

Ethik ist besonderes Anliegen

Der zweite Neuzugang ist Michael Opriesnig, der seit Juli 2012 als stellvertretender Generalsekretär beim Österreichischen Roten Kreuz tätig ist, darüber hinaus ist Opriesnig, dem „Ethik in der Kommunikation ein ganz besonderes Anliegen ist“, Vorstand der Stiftung Nachbar in Not.

Engagement auch in der Pension

Zu guter Letzt darf der Ethik-Rat für Public Relations den Historiker Engelbert Washietl in seiner Riege begrüßen, der vier Jahrzehnte lang in leitenden Funktionen bei der „Presse", den „Salzburger Nachrichten" und dem „Wirtschaftsblatt“ tätig war. Im Jahr 2000 war Washietl Mitbegründer der Initiative Qualität im Journalismus. „Beiträge in Fachzeitschriften und anderen Medien“, erklärt Washietl, „halten mein Qualitätsengagement über das Pensionsalter hinaus wach“.

„Wir freuen uns, dass neuerlich drei hochkarätige Kommunikationsprofis zu uns gestoßen sind, die uns in unserer verantwortungsvollen, ehrenamtlichen Arbeit unterstützen“, so Ethik-Rat-Vorsitzender Wolfgang R. Langenbucher.
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