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Wissens- und Technologietransfer als Wettbewerbsvorteil

aws Geschäftsführerin Edeltraud Stiftinger betonte beim World IP Day den komplexer werdenden, aber dennoch wichtigen Austausch von Wissen und Technologien.
© aws/Michlmayr

Wie kann Technologietransfer im Zeitalter von zunehmender Digitalisierung und Internationalisierung gelingen? Rund 70 Experten haben beim World IP Day 2019 diskutiert.

„Der optimale Austausch von Wissen ist essenziell, um im globalen Wettbewerb erfolgreich bestehen zu können“, betont die aws Geschäftsführung, Edeltraud Stiftinger und Bernhard Sagmeister. Der World IP Day wurde auch heuer von vom Austria Wirtschaftsservice (aws) im Auftrag der Nationalen Kontaktstelle für Wissenstransfer und Geistiges Eigentum NCP-IP organisiert.

Die Key Note wurde von Markus Karner, CEO von Global TCAD Solution gehalten. Er erzählte seine Erfahrungen aus der Sichtweise eines KMU, das sich laut den Veranstaltern „von einem kleinen Spin-Off zu einem Vorreiter mit 100 Prozent Exportquote entwickelt hat“. In den nachfolgenden Fachvorträgen erläuterte Sabine Fehringer, Partnerin bei der Rechtsanwaltskanzlei DLA Piper, die Vertragsgestaltung im internationalen Technologietransfer. Alfred Radauer, von der Beratungsfirma Technopolis Group ging in seinem Vortrag auf die Herausforderungen beim Schutz der Innovation im internationalen Technologietransfer ein.

Vorgestellt wurde außerdem das neue aws Förderungsprogramm Wissenstransferzentren. Das Finanzierungsprogramm für überregionale Kooperationsvorhaben von Universitäten und Fachhochschulen verfolgt das Ziel der Weiterentwicklung des Wissens- und Technologietransfers.

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