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Werbewunder Radio geht in die nächste Runde

v.l.n.r.: Christoph Gaunersdorfer (CCA/Hello), Clemens Marx (Marx Tonkombinat), Philipp Siegwardt (Demner, Merlicek & Bergmann), Christian Forster (ORFEnterprise), Edmund Hochleitner (CCA/WIEN NORD), Michael Wyhnal (Demner, Merlicek & Bergmann), Doris Ragetté (RMS Austria).
© Philip Jäcklein

Mit einer neuen Kampagne wird das Werbemedium Radio beworben. Das Siegerteam kann sich über 10.000 Euro freuen.

Mitte Juli startet die nächste Kampagne für das Werbemedium Radio; die neuen Spots sind auf Hitradio Ö3, radio FM4 und auf allen Privatradios der RMS TOP Kombi, sowie online auf www.radio-aktiv.at zu hören. Die Kampagne gehört laut Presseaussendung „zu den Radio-Klassikern und zeigt erneut, wie kreativ Radiospots sein können und was Radiowerbung möglich macht.“

Auch die diesjährige Kampagne wurde im Auftrag von „radio-aktiv“ – einer Initiative von ORF-Enterprise, RMS Austria, Marx Tonkombinat und dem Creativ Club Austria (CCA) – entwickelt.

Rauchende Nichtraucher-Köpfe

Im Rahmen eines Wettbewerbs konnte sich das diesjährige Siegerteam Philipp Siegwardt und Michael Wyhnal erfolgreich gegen vier weitere Teams behaupten und freut sich über einen Preis in Höhe von 10.000 Euro. Zusätzlich werden die Kosten für Einreichungen bei nationalen und internationalen Kreativwettbewerben von RMS und der ORF-Enterprise übernommen. Die Kampagnen der letzten Jahre sind vielfach national und international ausgezeichnet worden.

Die beiden Kreativen Siegwardt und Wyhnal werden zu ihrer neuen Werbewunder Radio Kampagne in der Presseaussendunjg folgendermaßen zitiert: „Trotz frühsommerlicher Temperaturen riegelten wir uns hermetisch von der Umwelt ab. Unsere primären Bedürfnisse vernachlässigten wir sträflichst. Es sah nicht gut aus für uns. Tag für Tag mehrten sich die Kreidestriche auf unserer rissigen Betonwand – und die Zweifel in unseren rauchenden Nichtraucher-Köpfen. Doch dann: Synchron zum Flackern der fahlen Leuchtstoffröhre ging uns endlich ein Licht auf. Wie besessen, begannen wir, das wilde Monstrum, das sich mittlerweile in unseren Köpfen eingenistet hatte, zu zähmen. Mit blutigen Fingern und wundgesessenem Hintern erschienen uns schließlich Umrisse der Geschichten, auf die wir so sehnlich gewartet hatten. Geschichten, die uns Tore in eine Welt öffneten, in die nur das Radio entführen kann. So erlebten wir unser persönliches Wunder. Das Werbewunder Radio.“

(red.)

1 Kommentare

  • Joachim
    Yeah, der Hüne und sein Weggefährte!

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