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Voting-Phase für Effie hat begonnen

Jury-Vorsitzende Roswitha Hasslinger zollte vorab allen Einrechern für die geleistete Dokumentationsarbeit zur Werbeeffizienz Respekt.
© IAA/ÖBB Werbung

Dem diesjährigen Kampagnen-Slogan entsprechend, hat für den "Effie" nun die "gnadenlose" Voting-Phase begonnen. Aus Sicht des IAA Austrian Chapter sind vor allem zunehmende Einreichungen bei den neuen branchenübergreifenden Kategorien erfeulich.

Das Online-Voting ist die erste Phase der Jurierung für den Werbeeffizienz-Preis der IAA, laut der es heuer "zahlreiche Einreichungen in allen 14 Kategorien" gibt. Vor allem die 2018 neu eingeführten, branchenübergreifenden Kategorien seien jedoch stark besetzt. IAA-Vorstandsmitglied Joachim Feher (RMS Austria) sieht den "enormen Zuwachs bei den branchenübergreifenden Kategorien Brand Experience, Positive Change und Transformation ganz besonders positiv". Das zeige, dass man mit den Adaptionen bei den Regeln für den Preis "am absolut richtigen Weg" sei.

Bezahlt gemacht haben sich offenbar auch die seit heuer angebotenen Einreichworkshops, die den bestmöglichen Weg zur Dokumentation der Effizienz von Kampagnen und Marktkommunikation wiesen. Juryvorsitzende Roswitha Hasslinger (Hasslinger Consulting) zollt allen Einreichern für die geleistete Arbeit generell Respekt: „Es ist uns bewusst, dass der Effie hohe Anforderungen an die Einreicher stellt, denn hier geht es nicht nur um Kreativität. Die tatsächliche Wirksamkeit einer Kampagne nachzuweisen, bedarf einer genauen Aufbereitung und Aufarbeitung aller Aktivitäten rund um jeden Case. Umso erfreulicher ist es, dass sich auch 2019 wieder so viele, qualitativ hochwertige Einreichungen  dem Voting stellen".

Nach der Online-Bewertungsphase findet als nächster Schritt von 4. bis 6. September unter Hasslingers Vorsitz das Live-Voting der Finalisten aus den Onlineergebnissen statt. Die Jury setzt sich aus Kunden-, Agentur-, Medien- und Wissenschaftsvertretern zusammen. 2019 wurde aufgrund der zahlreichen Einreichungen von zwei auf drei Jurys aufgestockt, um es den Juroren zu ermöglichen, sich noch eingehender den einzelnen Cases widmen zu können. Die Preisträger werden bei der traditionellen Gala im Herbst - heuer am 16. Oktober in der Halle E des Museumsquartiers - bekanntgegeben.

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