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Virtue Austria: 14 Mitarbeiter und fünf Kunden müssen gehen

"Der Tag der Verlautbarung war einer der schwierigsten Tage in unserer Laufbahn".
© Virtue

"Wollen nicht mehr notwendigerweise jede Leistung inhouse herstellen", so Virtue-Geschäftsführer Konstantin Jakabb.

Es ist der größte Mitarbeiter-Abbau seit Auflösung der Vice-Austria-Redaktion. Vice-Tochter Virtue hat diese Woche 14 Agentur-Mitarbeiter zum AMS-Frühwarnsystem angemeldet. „Der Tag der Verlautbarung war einer der schwierigsten Tage in unserer Laufbahn. Es tut uns um jeden Mitarbeiter leid“, erklärt Jakabb gegenüber HORIZONT. Auch bei den Kunden wird abgebaut, konkret sind es fünf Auftraggeber. HORIZONT-Informationen zufolge soll es sich unter anderem um Billa handeln. Die Marketingleitung sei, wie auch die Agenturmitarbeiter selbst, laut den Informationen „kalt erwischt worden“.

Nach einer langen, intensiven Aufbauphase mit sehr vielen Kunden, Leistungen, Umsätzen und Menschen würde man jetzt eine „Phase der Fokussierung“ einleiten. Man wolle nicht mehr notwendigerweise jede Leistung inhouse anbieten.Virtue vollziehe damit den nächsten Schritt in einem Entwicklungsprozess.

Mehr Infos und Antworten dazu von Virtue-Geschäftsführer Konstantin Jakabb lesen Sie in der HORIZONT-Ausgabe 43/2019, die am 25. Oktober erscheint. Noch kein Abo? Hier klicken.

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