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Tobias Pötzelsberger führt ORF-„Sommergespräche“

© ORF/Thomas Ramstorfer

Tobias Pötzelsberger, der zuletzt vor allem in den zahlreichen innenpolitischen ORF2-Sondersendungen aufzeigte, wird von Kanal-Chefredakteur Matthias Schrom heuer mit der Leitung der traditionellen "Sommergespräche" betreut. Pötzelsberger freut sich über die Herausforderung mit der "Königin Mutter" unter den politischen Interviews.

Wie jeden Sommer lädt der ORF auch heuer die Parteichefinnen und Parteichefs der im Parlament vertretenen Parteien zu den traditionellen „Sommergesprächen“. Teilweise neuen Gesichtern auf Seiten der Politik steht dabei auch als Moderator ein neues Gesicht gegenüber: Tobias Pötzelsberger, seit seinen TV-Sondersendungen während der letzten Wochen von manchen als die ORF-Zukunftshoffnung schlechthin gehandelt, begrüßt ab Montag, dem 5. August 2019, wöchentlich jeweils um 21.05 Uhr in ORF 2 zu diesem schon seit 1981 ausgestrahlten Gesprächsformat.

ORF-2-Chefredakteur Matthias Schrom erklärte, es mache ihn "sehr stolz, dass einer aus dem zuletzt so bewährten jungen Team der ORF-2-Information nun auch die ‚Sommergespräche‘ führen wird". Pötzelsberger werde dabei auch seine Interviewer-Qualitäten unter Beweis stellen stellen können. Schrom ist zudem überzeugt, dass die "Sommergespräche" mit neuen Persönlichkeiten an den Parteispitzen und einem neuen Gastgeber "ohne Zweifel auch zum Tagesgespräch werden und eine Orientierungshilfe im beginnenden Wahlkampf bieten.“

Pötzelsberger verwies auf seine Interview-Erfahrung aus der ZiB und mit Live-Debatten und politischen Interviews in seiner beruflichen Vergangenheit im ORF-Landesstudio Salzburg, meinte aber zugleich, die "Sommergespräche" seien eine andere Herausforderung, über die er sich freue: „Wenn das Interview die Königsdisziplin des politischen TV-Journalismus ist, dann sind die ‚Sommergespräche‘ quasi die Königin Mutter dieses Formats." Die „Sommergespräche“ starten am 5. August mit der Liste Jetzt. Es folgen am 12. August NEOS, am 19. August die FPÖ, am 26. August die SPÖ und schließlich am 2. September die ÖVP.

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