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Taxify blickt auf Rekordjahr zurück

Markus Villig © Taxify

Nicht nur der Start in Wien beflügelte die Zahlen der Ride-Sharing-Plattform.

2017 war für das europäische Mobilitätstechnologieunternehmen, das erst 2013 von Markus Villig in Estland gegründet wurde, das stärkste Wachstumsjahr in der Geschichte. Neben Wien baute Taxify sein Angebot unter anderem in Sydney (Australien) und Paris (Frankreich) aus. Der Start in Melbourne (Australien), Lissabon (Portugal) und Toronto (Kanada) steht kurz bevor. Insgesamt ist Taxify bereits in 36 Städten, in 25 Ländern und auf fünf Kontinenten aktiv. In Wien startete Taxify am 19. Oktober 2017 und ist bereits mit über 500 Partner-Fahrern auf den Straßen der Bundeshauptstadt unterwegs. Die beliebteste Destination hierzulande ist der Vienna International Airport.

„Das faire, transparente und freundliche Geschäftsmodell von Taxify ist der Grund, warum immer mehr Städte auf dieser Welt uns als attraktiven Mobilitätspartner willkommen heißen. Mit smarter Mobilität schafft Taxify Arbeitsplätze und reduziert den Individualverkehr. 2018 werden wir weiter wachsen und unseren Beitrag zu neuen Verkehrskonzepten rund um den Globus leisten“, sagt Gründer Villig. Zu Jahresbeginn beschäftigte das Unternehmen noch 95 Mitarbeiter. Bis Ende Dezember 2017 ist die Anzahl bereits auf 425 Angestellte angewachsen. Insgesamt sind in den 36 Städten auf sechs Kontinenten 9.000 unterschiedliche Fahrzeugmodelle für Taxify im Einsatz. Die längste Einzelfahrt wurde in Südafrika über eine Strecke von 1.053,94 Kilometern in 13:45 Stunden zurückgelegt, wofür 5.800 Südafrikanische Rand (rund 395 Euro) bezahlt wurden.

[Red.]

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