Horizont Newsletter

Sturm in Rio: Pariasek und ORF-Team müssen Studio räumen

Rainer Pariasek moderierte einfach außerhalb des ORF-Studios weiter.
© Screenshot ORF TVthek

Der Moderator meldete sich einfach kurzerhand live vom Strand. Das Netz reagierte amüsiert auf den ungeplanten Location-Wechsel.

Nächster kleiner Zwischenfall bei den Olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro: Nachdem es vor wenigen Tagen einen Feueralarm, der sich später als Fehlalarm herausstellte, im internationalen Sendezentrum gegeben hatte, und einige Sender wie das ZDF ihre Übertragungen vorübergehend einstellen mussten, wirbelte nun Mutter Natur die Pläne einiger Fernsehsender durcheinander. 

Am Donnerstag zog gegen 20 Uhr mitteleuropäischer Zeit ein Unwetter über Rio auf, besonders am Ipanema Beach herrschte ein starker Wind. Genau hier hat der ORF, aber auch andere Sender wie der Schweizer SRF, sein Studio bezogen. Aufgrund des Unwetters musste das allerdings geräumt werden, Moderator Rainer Pariasek und das ORF-Team mussten das Studio verlassen. Aufgrund der starken Windböen bestand offenbar die Gefahr, dass die Fensterscheiben im ersten Stock des Studios eingedrückt werden könnten. Auch der SRF musste laut Pariasek raus aus dem Gebäude.

Pariasek meldete sich daher nach dem Finale im Wildwasserkanal, bei dem die Österreicherin Corinna Kuhnle der fünften Platz belegte und damit nur knapp an einer Medaille vorbeischrammte, direkt vom Ipanema Beach und klärte die Zuschauer über den überraschenden Location-Wechsel auf.  Zuletzt meldete sich Pariaseks Kollegin Alina Zellhofer gegen 23:20 Uhr wieder aus dem ORF-Studio - allerdings nur aus dem unteren Teil und ohne Moderationspult.

Das Netz reagierte amüsiert auf den ungeplanten Location-Wechsel: 

0 Kommentare

Keine Kommentare gefunden!

Neuen Kommentar schreiben

* Pflichtfelder
Netiquette auf HORIZONT online

Das könnte Sie auch interessieren