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"Spürbarer Brancheneinbruch": Kärntner Medienverlag insolvent

"Ein spürbarer Brancheneinbruch und Marktübersättigung" soll Mitgrund für die Insolvenz sein.
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Ob die "Kärntnerin", das bekannteste Magazin des Unternehmens, weitergeführt wird, ist unklar.

Über das Vermögen der CK Medienverlag GmbH ist am Donnerstag ein Konkursverfahren am Landesgericht Klagenfurt eröffnet worden. Wie der KSV 1870 in einer Aussendung mitteilte, belaufen sich die Aktiva auf 77.000 Euro, die Passiva auf 320.000 Euro. Demnach sind vier Dienstnehmer und 15 Gläubiger sind betroffen.

Gegenstand des Unternehmens war die Produktion von Zeitschriften, Magazinen und Drucksorten sowie Medienberatung. Als Gründe für die Insolvenz werden ein "Ausfall von Kunden, die Einstellung von bei der Schuldnerin hergestellten Produkten, vermehrte Budgetkürzungen, ein spürbarer Brancheneinbruch und Marktübersättigung" genannt.

Ob die "Kärntnerin", das bekannteste Magazin des Unternehmens, weitergeführt wird, war vorerst unklar.

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