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Rotes Kreuz startet weltweite Kampagne

Die weltweite Kampagne startet mit 11. Februar.

Die Kampagne fordert das Verbot von Nuklearwaffen. Zum wiederholten Mal zeichnet die Agentur Señora Rushmore aus Madrid verantwortlich.

Seit heute fordert das internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) alle Staaten auf, den Atomwaffenverbotsvertrag zu unterzeichnen und zu ratifizieren. "Atomwaffen sind eine unberechenbare Gefahr für die Menschheit. Es ist höchste Zeit, dass wir sie ein für alle Mal verbieten und loswerden", unterstreicht Gerald Schöpfer, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes. 

Mit einem emotionalen Video, das die Auswirkungen von Nuklearwaffen zeigt, wird dieser Forderung Nachdruck verliehen. Gedreht wurde in der Nähe von Barcelona. Das IKRK hat erneut mit der Agentur Señora Rushmore zusammengearbeitet. Die letzten beiden gemeinsamen Kampagnen wurden mit insgesamt vier Cannes Lions ausgezeichnet.

 

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