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PR-Agenturen: Die Top-Themen 2018

Auf den PR-Markt soll eine positive Konjunktur warten. (c) gustavofrazao - stock.adobe.com
Business man holding a card with the text: Public Relations

Der PR-Markt scheint auch dieses Jahr in Bewegung zu bleiben.

Dieser Artikel ist bereits in HORIZONT Nr. 50 erschienen. Noch kein Abo? Hier klicken.

 

Kleinteilig: Marktverschiebung

Die großen Agenturen mussten zuletzt Umsatzrückgänge verbuchen, wie das bestseller-PR-Agenturranking zeigt. Zwar sind die Namen der drei größten PR-Agenturen mit Grayling Austria, Ecker & Partner sowie ­Rosam.Grünberger Change Communications seit 2011 gleich geblieben, deren Umsätze sind aber geschrumpft. Ein Gegentrend zum Verlust der Großen: Der Markt wird kleinteiliger, viele neue Player sind am Markt entstanden, neue KMU drängen in die Branche. Ein Grund ist der volatile Markt und zudem die Verlagerung auf das Projektgeschäft. Die großen Player werden auch 2018 gegen neu eindringende kleine ankämpfen. 

 

Konjunktur: Ausblick positiv

Laut Statista und Eurostat wird der Umsatz innerhalb der Public-Relations-Beratung in Österreich 2018 bei insgesamt 287 Millionen Euro liegen. Im Jahr 2020 soll sich der Umsatz sogar bei rund 296 Millionen Euro bewegen, so die Prognose.

 

Hier geht es zu den Highlights der PR-Agenturen 2017.

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